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La Laguna Weihnachtsschmuck und Schaufenster 2006/2007 |
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Valle Gran Rey, eines der Haupturlaubsgebiete der Insel La Gomera, fantastische Sonnenuntergänge am Strand garantiert. |
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Auffällig aber selten
 Immer grün aber selten: Der Kanarische Fingerhut. Auf nur drei der sieben Kanarischen Inseln ist der Tenerife-Kanarenfingerhut heimisch. Die bis zu 1,5 Meter hohe Pflanze trifft man in Baumheide-Buschwäldern sowie auf Lichtungen der Lorbeerwälder La Palmas, La Gomeras und Teneriffas.
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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Seit Juni 2006 informieren wir Sie monatlich über die besonderen Eigenschaften wasserspeichernder Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen.
Da wir doch von unserem Naturell her ab Mitte November der vorweihnachtlichen Stimmung zum Opfer fallen und unserer Kreativität mal wieder freien Lauf lassen, möchte ich Ihnen heute vier Pflanzen vorstellen, die Sie so wohl noch nicht gesehen haben.
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| Teneriffa. Kanarische Inseln.
Der Rosenlorbeer, oder auch Oleander, wächst auf den Kanarischen Inseln als sei es Unkraut. Er prägt das Bild der blühenden und grünenden Kanaren ganz entscheidend mit. Wo in Deutschland Pappeln als Straßenbegrenzungen angepflanzt werden, entfaltet auf den Inseln der Oleander seine farbige Pracht. In Weiß, Rosa, Pink, Gelb oder Lachsfarben ziert er die Straßenzüge.
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| Icod de los Vinos, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Pferdeflüstern auf Kanarisch
Das Glück des Menschen liegt auf dem Rücken der Pferde. Dies behaupten zumindest viele Reitbegeisterte, die in dem sensiblen Tier einen treuen Freund gefunden haben. Am Waldrand von Icod de los Vinos in der Finca „Cuadra la Herradura“ liegt ein kanarisches Pferdeparadies. Hier kann man nicht nur reiten lernen oder die Geübten Ausritte machen, sondern vor allem kann man lernen, wie die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd funktioniert. Sieben eigene, ausgeglichene Pferde stellt Sigfredo seinen Schülern zur Verfügung.
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|  Die Gorch Fock II beim Einlaufen in den Hafen von Teneriffa. Teneriffa, Kanarische Ineln.
Die Geschichte der Gorch Fock
Johann Kinau wurde am 22.August 1880 als Sohn des Hochseefischers Heinrich Wilhelm Kinau und dessen Ehefrau Metta geb. Holst in Finkenwerder bei Hamburg geboren
Johann Kinau liebte das Meer aber sein Wunsch selber einmal Ewerführer zu werden, erfüllte sich nicht, da er zu schwach gebaut war, so begann er nach der Schulzeit eine Lehre als Kontorist. Sehr früh schon und auch später als er Buchhalter bei der Hamburg-Amerika –Linie war ließen ihn die Träume von der Seefahrt nicht mehr los. Er schrieb Geschichten in Hoch- und Niederdeutsch, sowie in Plattdeutsch unter dem Pseudonym Gorch Fock
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| Teneriffa. Kanarische Inseln.
Das Malvengewächs Hibiskus ist auch in Deutschland eine beliebte Zimmerpflanze, die viele Wohnungen mit ihren großen Blüten ziert. Umso erstaunter sind die deutschen Besucher, wenn sie die Pflanze auf den Kanaren entdecken. Ihre Blütenpracht in vielen verschiedenen kräftigen Farben ziert zum Teil als üppiger Strauch oder gar als Baum den kanarischen Garten oder Balkon. Für Botanikfreunde ist dies eine besondere Augenweide.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Kolumnen |
Das Busfahren kann bedeuten, dass man gerade kein Auto hat oder sich keines leisten kann.Es kann aber auch bedeuten, dass man sich den Luxus eines Chauffeurs gönnt, sich tagträumend durch dicke Staus schaukeln lässt oder von hoch oben einen Blick auf die architektonischen Geschwüre an den Küsten werfen kann, die einen-zugegeben- eher schockieren.
Man weiss das alles ja nur aus den Zeitungen, das ganze hysterische Gebaue, vor allem, wenn man „auf dem Lande“ wohnt, so wie ich.
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| Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser
Die Eigentümergemeinschaft
Wird ein Appartement in einer Eigentümergemeinschaft erworben, kommen weitere wichtige Aspekte hinzu, die rechtlich überprüft werden müssen.
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Da ich im Zentrum des Ortes wohne, bekomme ich viel von den Ritualen und Festen der hier ansässigen Bevölkerung mit. Das ist manchmal etwas lästig, aber meistens auch interessant und lehrreich. Alfred beschwerte sich unlängst wieder über die vielen Feuerwerke und das Geböller, von dem er schon mal morgens um sechs aus dem Bett geworfen wird. Vor allem sein Hund reagiert auf den Lärm ziemlich allergisch. Meist braucht er eine gute halbe Stunde, um sich zu beruhigen. Mir persönlich würde sein irres Gebell mehr auf die Nerven gehen, als das Geknalle, aber Hundebesitzer verzeihen ihrem Liebling ja so allerlei.
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Nicht mehr so oft wie früher, aber doch hin und wieder kaufe ich mir jene österreichische Illustrierte die mich mit Klatsch und Tratsch der Wiener Prominenz versorgt und jene besorgniserregenden Nachrichten über das Sterben der Wiener Kaffeehauskultur so ausführlich beschreibt. Zwar interessiert mich der auf der Titelseite angekündigte Bericht über den gesundheitlichen Zustand unseres Ex-Bawag-Bosses Helmut Elsner weniger, aber der Hinweis auf Geschichterln vom Wiener Opernball lässt mich in die Tasche greifen um das Blattl zu erwerben. Man gönnt sich ja sonst nichts.
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