Gesundheit
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21. August 2007 |
London
Die Überlebenschancen von Krebspatienten sind in Europa gestiegen, aber immer noch deutlich schlechter als in den USA. Während in den Vereinigten Staaten knapp zwei Drittel (66,3 Prozent) aller Männer eine Krebserkrankung fünf Jahre überleben, sind es in Europa weniger als die Hälfte (47,3 Prozent). Das berichten Forscher um Arduino Verdecchia vom italienischen Zentrum für Epidemiologie in Rom im Medizinjournal "The Lancet Oncology" (online veröffentlicht). Bei den Frauen ist der Unterschied demnach mit 55,8 Prozent (Europa) zu 62,9 Prozent (USA) etwas kleiner, aber immer noch deutlich. Deutschland liegt mit Überlebensraten von 50,0 Prozent aller männlichen und 58,8 Prozent aller weiblichen Krebspatienten über dem europäischen Mittel.
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7. August 2007 |
Werne
Frauen mit einer Raucherlunge haben stärker unter der Erkrankung zu leiden als männliche Betroffene. Die sogenannte chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) führt bei weiblichen Patienten unter anderem häufiger und stärker zu Atemnot. Die Lungenfunktionsverluste seien größer und die körperliche Belastbarkeit kleiner, warnt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne (Nordrhein- Westfalen).
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7. August 2007 |
Brüssel
Die EU-Kommission hat die Zulassung des Aidsmedikaments Viracept ausgesetzt. Sie folgte damit der Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA), die Ende Juni empfohlen hatte, die Zulassung ruhen zu lassen. Der Hersteller Roche in Basel hatte das Aidsmittel (Wirkstoff Nelfinavir) bereits Anfang Juni europaweit zurückgerufen, nachdem in einigen Packungen die Chemikalie Methansulfonsäureethylester festgestellt worden war, die bei der Herstellung zur Reinigung benutzt wird. Das Medikament könne nur nach einem entsprechenden Votum der EMEA erneut zugelassen werden, teilte die Kommission am Dienstag in Brüssel mit.
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31. May 2007 |
Las Palmas, Gran Canaria, Kanarische Inseln.
Die Angestellten des öffentlichen Dienstes im Gebäude Principe Felipe fordern, dass man ihre Befürchtungen ernst nimmt. In den Untergeschossen der Immobilie befindet sich eine elektrische Anlage, mittlerer und niedriger Spannungsfrequenz. Im letzten Jahr wurden bei vier Mitarbeitern Tumore diagnostiziert, in den letzten zwei Jahren kam es zu sieben Fehlgeburten und vorzeitigen Abgängen. Die Beschäftigten vermuten einen direkten Zusammenhang zwischen den Erkrankungen und dem Elektrosmog, dem sie während der Arbeitszeit ausgesetzt sind. Beschwerdebriefe wurden mit lapidaren Kommentaren und dem Versprechen einer Überprüfung abgespeist. Die Bediensteten betonten, man hätte ihnen auch nicht mitgeteilt, welche Messungen vorgenommen würden. Sie fordern, dass man ihre Bedenken und die Gefährdung, der sie tagtäglich ausgesetzt seien, ernst nähme. svw
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31. May 2007 |
 Risikofaktoren für die Gesundheit. Santa Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Tabak und Alkohol fördern bekanntlich das Risiko an Krebs zu erkranken. Auf der Insel kommt jedoch zusätzlich die hohe Sonneneinstrahlung hinzu, die die Möglichkeit, an Tumoren im Kopf- und Rachenbereich zu erkranken für über 45-jährige Menschen zusätzlich erhöht.
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26. March 2007 |
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Deutschland.
Als sicherstes Zeichen von Magnesiummangel gelten Muskelkrämpfe. Nachdem dieser Mineralstoff im Körper vor allem für das harmonische Zusammenspiel von Muskeln und Nerven verantwortlich ist, führt ein Mangel schnell zu Krämpfen. Symptome, wie Unruhe, Nervosität, Schlafmangel, Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen können ebenfalls auf eine Mangelerscheinung hinweisen. Unter Umständen können Faktoren wie Stress, Diäten oder Wechselwirkungen mit Medikamenten zu einem Magnesiummangel führen. Deshalb sollte man schon bei der Ernährung darauf achten, dem Körper genügend Magnesium zuzuführen. Als gute Magnesiumlieferanten gelten Milch, Leber, Geflügel, Fisch, aber auch Banane und Orangen. Gerade mit Letzteren kann man sich auf den Kanarischen Inseln mit Leichtigkeit versorgen. So empfiehlt es sich den Tag schon mit einem Glas frisch gepresstem Orangensaft zu beginnen. svw
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26. March 2007 |
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Hamburg.
Studien gesetzlicher Krankenkassen belegen, dass Hamburg das Bundesland in Deutschland ist, das die meisten psychisch Kranken aufweist. Laut einer Untersuchung der Techniker Krankenkasse war jede Erwerbsperson, darunter sind Arbeitnehmer und Arbeitslose gleichermaßen erfasst, in Hamburg 2,8 Tage wegen psychischer Leiden krank geschrieben.
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Freitag, 03. September 2010 |
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