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Gesundheit
Über 10 Millionen betroffen PDF Drucken E-Mail
3. April 2007
Puerto de la Cruz - La Guancha, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Diabetes mellitus - eine Volkskrankheit

Dr. Anna Stange ist Allgemeinmedizinerin und Fachärztin für Innere Medizin und Diabetologie mit über 25 jähriger Berufserfahrung. Sie ist Mitglied der deutschen und spanischen Ärztekammer.

In den Industrieländern ,- bedingt durch Über- und Fehlernährung sowie Bewegungsmangel tritt die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) bei etwa 4 bis 10 Prozent der Bevölkerung auf. In Europa sind davon ca. 10 Millionen Menschen betroffen – Tendenz wesendlich steigend. In Deutschland und Spanien liegt der Prozentsatz z.Z. bei rund 10%. Auf den Kanaren ist er allerdings erheblich höher.

 
Rosenduft hilft beim Lernen im Schlaf PDF Drucken E-Mail
20. March 2007

Washington/Lübeck.

Mit Hilfe von Rosenduft haben deutsche Wissenschaftler herausgefunden, wie das „Lernen im Schlaf“ funktioniert. Die Forscher nutzten den Duft, um bei ihren Probanden im Schlaf Erinnerungen an Dinge zu wecken, die sie tagsüber bei Rosenduft gelernt hatten. Die unbewusste Erinnerung an das Gelernte stärkte das Gedächtnis der Versuchspersonen, schreiben Björn Rasch von der Universität Lübeck und seine Mitarbeiter im Journal „Science“. Der Versuch stütze die Hypothese, dass das Lernen im Schlaf auf einer unbewussten Wiederholung von neuem Wissen beruhe.

 
Thymian – Das Küchenkraut, das heilen kann PDF Drucken E-Mail
6. March 2007
weiter …Kanarische Inseln.

Thymian ist in allen europäischen Breitengraden wohl bekannt. Die unscheinbare Pflanze ist nicht nur ein wichtiges Hilfsmittel der aromatischen würzigen Küche, sondern zudem ein Heilkräuterchen, das es in sich hat. Es wächst nicht sehr hoch, sondern kuschelt sich eher an den Boden, dessen abstrahlende Wärme es genießt. Der Thymian braucht Sonne und Wärme, um sich zu entfalten. Ein Grund, weshalb er auch auf den Kanaren wunderbar gedeiht.

 
Hungrige Männer stehen auf üppige Frauen PDF Drucken E-Mail
23. January 2007
London.

Britische Studien haben aufgedeckt, was Männer zu molligen Frauen zieht. Es ist der Hunger. Laut den Untersuchungen entwickeln hungrige Männer Appetit auf füllige weibliche Formen, während diejenigen, die sich satt fühlen, schlanke Damen bevorzugen. Den Experten zufolge liegt der Grund in den menschlichen Urinstinkten verborgen. Durch Hunger würden Überlebensinstinkte ausgelöst, die den Mann zur Paarung und Fortpflanzung animieren. Dabei gelten wohlgerundete Frauen in der Urgeschichte als Garant für Gesundheit und Fruchtbarkeit. Die Forscher empfehlen Damen, deren männliche Hälfte sich über ein paar Pfund zu viel beklagt, ihren Partner auf Diät zu setzen. Was zunächst paradox klingt, soll angeblich Wirkung zeigen und die Leidenschaft gerade trotz der überflüssigen Pfunde neu entflammen. tnp

 
Achtung vor dem blauen Dunst PDF Drucken E-Mail
30. December 2006

pic_0065Dass passives Rauchen gefährlich ist, weiß man schon seit Jahren. Doch nun haben Forscher festgestellt, dass es die Anzahl wichtiger Antioxidanzen im Blut verringert. Diese binden  um freie Radikale im Körper. Die freien Radikale sind besonders bindungsfreudig und schädigen die Zellstruktur des Körpers. Unter anderem kann dabei tödlicher Krebs entstehen. Lange Zeit wusste man nicht, dass Zigarettenrauch aus sehr aggressiven Feinstäubchen besteht, die nicht nur in der Luft schweben, sondern sich in großen Mengen auf Möbel, Böden, Vorhänge legen. Bei jeder Bewegung und jedem Luftzug werden sie aufgewirbelt und eingeatmet.

 
Durch gute Ernährung schlauer durchs Leben PDF Drucken E-Mail
29. December 2006

obstkorbDeutschland. Ist der Terminkalender wieder einmal überfüllt? Vor lauter Meetings keine Zeit zum Mittagessen? Wer heutzutage im Arbeitsleben mithalten will, ist großem Stress ausgesetzt.  Doch neuste Studien beweisen dass gesundes Essen die Intelligenz und geistige Leistungskraft steigert. Damit der Kopf mit all den Herausforderungen fertig wird und keinen Zusammenbruch erleidet, muss man ihn mit genügend Nährstoffen versorgen. Kürzlich erst wurde der Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Gehirn festgestellt.

 
Hirnjogging für die Fitness im Kopf PDF Drucken E-Mail
18. November 2006

schach_1Deutschland. In dem Ratgeber „Fit im Kopf“ von Udo Zifko und Ingrid Kiefer, einem Neurologen und einer Ernährungswissenschaftlerin, wird ein direkter Zusammenhang zwischen geistiger Passivität und Altersvergesslichkeit hergestellt. Auch hier gilt die alte Weisheit, der Weg ist das Ziel, denn es kommt nicht so sehr auf den Erfolg an, als auf das Absolvieren von Übungen überhaupt.
Die geistige Fitness zu trainieren, ist nicht nur mit dem Lösen von Kreuzworträtseln getan, denn Routine fordert das Gehirn nicht heraus. Das Autorenduo empfiehlt das Erlernen einer Sprache als besonders geeignete Trainingsvariante.

 
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Freitag, 03. September 2010