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30. May 2007 |
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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Durch die unglaubliche Vielfalt dieser Gattung beschränken wir uns in dieser Serie auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit BUTIA.
Dieser Name wird abgeleitet von einem Artnamen, den die Bewohner Brasiliens für eine ihrer Arten verwenden.
Diese Gattung mit etwa acht Palmenarten, die in Südbrasilien, Paraguay, Uruguay und Venezuela verbreitet sind, wachsen vorrangig im offenen Gelände, wie Wildsavannen. Sie sind relativ kräftig, einzelstämmig, größtenteils mit ausdauernden, auffälligen Blattbasen bedeckt
Diese beliebte Art ist sehr robust, pflegeleicht und dekorativ. Sie benötigt einen sehr gut durchlässigen Boden an einem sonnigen Standort.
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24. May 2007 |
 Kakteen die stacheligen Blütenwunder Die Welt der Sukkulenten und Kakteen
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Mit dem beginnenden Frühjahr ist auch die Zeit der fruchttragenden Kakteen gekommen! Die OPUNTIEN
Von Februar bis Mai ist für diese, meist mit „Ohren“ versehene Art die Hauptblütezeit.
Ca. 200 Sorten bietet uns die Literatur an. Somit werde ich dieser Species mehrere Artikel widmen.
Heute Teil 1: Opuntia tunicata oder „Elektrokaktus“.
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24. May 2007 |
Kanarische Inseln.
Der Löwenzahn blüht auch auf den Kanarischen Inseln. Hier wächst er sich sogar zu meterhohen Büschen aus. Seine gelben Blüten leuchten schon von Weitem und erfüllen die Natur allerorts mit fröhlichen Farbtupfern. Der gewöhnliche Löwenzahn gehört zur Familie der Korbblütengewächse. Obwohl er gemeinhin als Unkraut oder vielleicht noch, als Pusteblume, als Spielzeug für die Kinder angesehen wird, ist er weit wertvoller, als zunächst angenommen. In den mageren Kriegsjahren nutzte man seine Wurzeln, um Ersatzkaffee herzustellen und auch in der „Hexen-Heilkunst“ war und ist er ein willkommener Gast.
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17. April 2007 |
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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Durch die unglaubliche Vielfalt der Palmengattung beschränken wir uns in dieser Serie auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit BRAHEA oder Hesperidenpalme.
Diese Palmenart ist benannt nach dem Hofastronom Tycho Brahe (1546 – 1601)
Von dieser Gattung gibt es ca. 16 Spezies, welche in Baja California, Mexico und Mittelamerika beheimatet sind.
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17. April 2007 |
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Hamburg/Bonn.
Spinnen sind ein Phänomen. Kein anderes Tier ist so nützlich und gleichzeitig so verhasst. Fast jeder fünfte Deutsche schlägt Spinnen sofort tot, nicht einmal die Hälfte weiß, dass sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid aus Bielefeld. Viele andere finden sie schlicht widerlich. Gefährlich sind die in Europa vorkommenden Spinnenarten nicht: „Zwar lähmt zum Beispiel auch die Kreuzspinne ihre Beute mit Gift“, sagt Heinz Peper vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) in Hamburg. „Aber für Menschen sind sie harmlos.“ Gerade im Garten sind sie als Insektenvertilger sogar ausgesprochen hilfreich.
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21. March 2007 |
Die Welt der Sukkulenten und Kakteen
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Alles wartet auf Regen, nur die wasserspeichernden Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen, nicht!
Jetzt ist die Zeit der kleinen Blühwunder gekommen! Die MAMMILLARIEN
Von Januar bis April ist für diese, relativ kleinen Kugeln und Gruppen die Hauptblütezeit.
Und da das aktuellste Pflanzenlexikon dieser Gattung über 300 Sorten zuordnet, werde ich diesen Artikel auf zwei Ausgaben aufteilen. Heute Teil 2: Die Gruppenformen
Der Name Mammillaria setzt sich aus lat. mammilla = „kleine Brustwarze“ und lat. aria = besessen od. besetzt zusammen. Einfacher würde man sagen „Mit kleinen Warzen besetzt“.
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20. March 2007 |
Berlin.
Rankpflanzen haben einen Nachteil: Sie brauchen ein Klettergerüst. Der Vorteil dabei: Als Rankhilfe kann alles dienen, was man gerne kaschieren möchte - ein hässlicher Zaun, eine langweilige Laubenwand, eine nüchterne Pergola. Doppelt schön, weil reich blühend und duftend zugleich, ist die Duft- oder Edelwicke (Lathyrus odoratus). Deren frostunempfindliche Samen werden jetzt direkt ins Freiland gesät, empfiehlt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.
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