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30. May 2007 |
Rabat.
Pueblo de clandestinos“ (frei übersetzt: „Das unsichtbare Volk“) ist der Titel eines Buches, das kürzlich in Frankreich erschienen ist. Der Autor und Reporter Smain Laacher nimmt sich darin der illegalen Migrantenströme an, die weltweit zu einem Problem geworden sind, das man am liebsten totschweigen würde. Er analysiert darin das Phänomen der illegalen Immigration von der Beantragung politischen Asyls bis zu den Beweggründen, die so viele Menschen dazu bringen, im „goldenen“ Europa das „verheißungsvolle“ Land zu sehen, das ihrer Zukunft eine Zukunft gibt.
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24. May 2007 |
Achtes und letztes Kapitel: Der heilige Gral. Wozu das alles.
Im März 2006 veröffentlicht die spanische Zeitschrift Canarias Económica einen ganzseitigen PR-Artikel zum Thema Timeshare. Als Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung werden beeindruckende Zahlen präsentiert: 1,5 Milliarden Euro würden jährlich auf den Kanarischen Inseln im Bereich Timeshare bewegt, Tendenz steigend. 140 Ferienanlagen stellen 12.000 Wohneinheiten, 25.000 Menschen arbeiten als direkte Angestellte in dieser Branche. Wie in allen Urlaubsgebieten ist die gesamte Region involviert und finanziell abhängig vom ununterbrochenen Touristenstrom.
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24. May 2007 |
 TNP wird die Feste im Jahreslauf beobachten und den Hintergrund erklären. Icod de los Vinos, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Wissenswertes über die Fiestas der Stadt
Das Rathaus von Icod de los Vinos hat das Buch “Las tradiciones icodenses” vorgestellt, das sich mit noch lebendigem aber auch mit verloren gegangenem Brauchtum der Insel beschäftigt. Gerade diese Stadt blickt auf eine lange Geschichte einmaliger Traditionen zurück, die auch den künftigen Generationen erhalten bleiben sollen. Geschrieben wurde das Buch von Manuel Hernández González.
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3. April 2007 |
Ausschnitt aus Kapitel 5: RCI-Punkte
Wie funktionieren Punkte?
Die Grundlage des neuen Systems ist eine Umrechnung der herkömmlichen Timeshare-Wochen in Punkte. Die Wertigkeit hängt von den folgenden vier Kriterien ab:
- Lage des Resorts / wie beliebt ist die Urlaubsregion?
- Qualität des Resorts / welcher Standard oder wie viele Sterne werden geboten?
- Apartmentgröße / wieviel Personen können darin wohnen?
- Zeit im Jahr / in welcher Saison wird das Apartment genutzt?
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20. February 2007 |
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Ausschnitt aus Kapitel 4: Das Produkt
Bei all diesen Entwicklungen, Änderungen und Plänen, was wird wirklich umgesetzt, welche Aussichten haben wir? Zwar liegt das Wachstum der Branche in Europa unter dem aller anderen Regionen, doch ist auch hier Timeshare ein fest integrierter Bestandteil der Reiseindustrie. Eindrucksvoll war die Position des gesamten Systems im Zusammenhang mit der Weltkrise nach dem 11. September: Während überall sonst die Buchungen drastisch zurückgingen, reisten die RCI-Mitglieder unbeirrt weiter.
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7. February 2007 |
Ausschnitt aus Kapitel 4: Das Produkt
Die Zukunftsaussichten des Timeshare sind gut, wirklich gut. Die Zukunft erkennt man an der Gegenwart, und hier seien nun die aktuellen Trends vorgestellt, zunächst für die wirtschaftliche Entwicklung. Wie schon anfangs festgestellt, hat sich die Verbreitung in Europa selbst verlangsamt, eine Art Sättigung scheint eingetreten. Die Gründe sind zahlreich. Ökonomische Stagnation über den gesamten Kontinent, der negative Ruf des Timesharing hat sich noch nicht einmal annähernd erholt, immer noch arbeiten seriöse Firmen mit überhöhten Preisen und unseriöse tummeln sich auf diesem Spielfeld wie Wespen im Honigglas, die objektive Aufklärung der Kunden ist nahezu Null, kaum jemand weiß seinen Besitz richtig zu nutzen, die Tauschsysteme selbst funktionieren nur ansatzweise zufriedenstellend, und die momentane Mitglieder-gemeinschaft befindet sich im weit fortgeschrittenen Alter. Das sind die praktischen Aufgaben, vor denen die Timeshare-Industrie jetzt steht, und da es um viel Geld geht, existieren auch schon beste Lösungsansätze.
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23. January 2007 |
Ausschnitt aus Kapitel 3: Ein auserwählter Kundenkreis
Aber wir nehmen nicht jeden. Eine Art Eignungsprüfung entscheidet, wer letztendlich wirklich als Kandidat in Frage kommt. So vielseitig die weltweiten Eigentümer sein mögen, nahezu alle entsprechen einem ganz bestimmten Typ von Menschen, da die spezielle Art der Verkaufspräsentation auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist und die Beschäftigung mit nicht geeigneten Charakteren die Arbeit unnötig erschweren würde. Das wäre wie Sand im Getriebe. Die (Verkaufs-)Maschinerie liefe nicht mehr flüssig.
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