|
24. May 2007 |
Kanarische Inseln.
Ursprünglich stammt der Feigenkaktus vermutlich aus Mexiko, allerdings ist er inzwischen in vielen Ländern bekannt. Zum Teil wächst er wild und zum Teil wird er regelrecht kultiviert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Die Kaktusfeige zählt zu den exotischen Früchten und ist Feinschmeckern wohl bekannt.
Was auf den Kanaren wie Unkraut wächst und an vielen Obstständen angeboten wird, hat schon längst seinen Feldzug rund um den Globus angetreten. Sogar in Deutschland wird der stachlige Geselle mittlerweile in der Frischeabteilung gut sortierter Supermärkte angeboten.
|
|
|
24. May 2007 |
Kanarische Inseln.
Ursprünglich stammt der Feigenkaktus vermutlich aus Mexiko, allerdings ist er inzwischen in vielen Ländern bekannt. Zum Teil wächst er wild und zum Teil wird er regelrecht kultiviert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Die Kaktusfeige zählt zu den exotischen Früchten und ist Feinschmeckern wohl bekannt.
Was auf den Kanaren wie Unkraut wächst und an vielen Obstständen angeboten wird, hat schon längst seinen Feldzug rund um den Globus angetreten. Sogar in Deutschland wird der stachlige Geselle mittlerweile in der Frischeabteilung gut sortierter Supermärkte angeboten.
|
|
|
24. May 2007 |
Kanarische Inseln.
Man ist was man isst?
Urlauber, die sich an der Kanarischen Küche versuchen, stoßen mit Zicklein und Kaninchen oder einem leckeren Eintopf vielleicht auf eine fremde Zubereitungsart und ein neues Geschmackserlebnis aber in der Regel nicht an die Grenzen ihrer „Ess-Neugier“. Wer viel reist, weiß, dass nicht nur das Sprichwort „andere Länder, andere Sitten“ mancherorts eine Herausforderung ist, sondern vor allem die kulinarischen Gepflogenheiten, vom Lächeln über Neugier bis hin zum Ekel so manches Gefühl erwecken können.
|
|
|
24. May 2007 |
|
Bonn/Kleinostheim.
Manche mögen’s heiß. Auch auf dem Teller. Scharfe Speisen erfreuen sich wachsender Beliebtheit, die Nachfrage nach exotischen Gewürzen wie Chili, Pfeffer, Safran und Kardamom steigt. Ebenso die Lust der Hobbyköche, ungewöhnliche Geschmackskompositionen auszuprobieren. Herzhafter Sonntagsbraten mit Vanillearoma und Tiramisu mit Kardamon kommen auf den Tisch. Schokolade mit Chili und roten Pfefferkörnern ist beinahe schon ein Klassiker.
|
|
|
1. May 2007 |
Hamburg.
In Wok-Gerichten ist sie unersetzlich. Sushis gibt sie eine pikante Note. Im Tee wärmt sie. Gebäck verleiht sie originelle Würze. Und kandiert ist sie das ideale Naschwerk. Die Rede ist von der knollig verdickten, verzweigten Wurzel der Ingwerpflanze. Allerdings: „Bei Ingwer scheiden sich die Geister“, sagt Jens Jürging von der Traditions-Confiserie Biffar aus Deidesheim. „Entweder Sie mögen ihn oder Sie mögen ihn nicht.“
Einer, der das Gewürz aus den Tropen mag, ist Fernsehkoch Tim Mälzer aus Hamburg: „Mit seinem zitronig-süßlichen Aroma und seiner leichten Schärfe passt Ingwer eigentlich zu allem.“ Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Neben vielseitigem Genuss hat die scharfe Knolle genauso vielseitige heilende Wirkungen zu bieten, zum Beispiel bei Magenbeschwerden und Verdauungsstörungen. Die im Ingwer enthaltenen Proteine, Bitterstoffe und andere biologische Wirkstoffe regen Magen und Stoffwechsel an. Kandierter Ingwer wirkt gegen Reisekrankheiten und gegen einen nervösen Magen. dpa
|
|
|
1. May 2007 |
Kanarische Inseln.
Die asiatische Variante der Grillsaison ist der immer beliebter werdende Wok, der mittlerweile auch auf den Kanaren bekannt ist. Mit ihm lassen sich ohne großen Aufwand leckere Fleisch- , Fisch- und Gemüsekreationen zaubern. Diese Alternative des Open-Air-Kochens eignet sich für Balkon, Terrasse, Patio und sogar Grillplatz. Vor allem kann man auch mal schnell zum Wok greifen, wenn sich unerwarteter Besuch angesagt hat und keine Grillkohle im Haus ist. Wokgerichte gelten als fettarm und bieten neben klassischen Fleisch- und Fischgerichten, Vegetariern die Möglichkeit ihrer kulinarischen Phantasie freien Lauf zu lassen. Die Zugabe von verschiedenen Gewürzen sorgt für abwechslungsreiche und superschnelle Kost, der man auch leicht einen Hauch Exotik beimischen kann. svw
|
|
|
1. May 2007 |
Kanarische Inseln.
Wäre sie nicht gelb, könnte man die Mispel beinahe mit einer Pflaume verwechseln. Spätestens beim Geschmack, der dem von Pfirsichen oder Aprikosen ähnelt, merkt man jedoch den Unterschied. Reife Früchte verströmen zudem einen Duft, der leicht an Äpfel erinnert. Im Inneren enthält die Frucht viele kleine Kerne, die man allerdings, genauso wie die ungenießbare Schale, nicht mitessen sollte.
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 7 von 34 |