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20. February 2007 |
 Drago Park - Der Garten der Guanchen Ein gemütlicher Spaziergang durch die historischen Wurzeln Teneriffas
Icod de los Vinos, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Die Geschichte der Guanchen prägt auch heute noch die Inseln. Viele Traditionen, Sportarten und Mythen der tinerfenischen Ureinwohner werden immer noch aufrecht erhalten. Der Dragopark im Herzen von Icod de los Vinos ist nicht nur aufgrund des legendären Drachenbaumes, dessen Alter gerne mit, umstrittenen, tausend Jahren angegeben wird, einen Besuch wert. Seit Mai des letzten Jahres wurde innerhalb der weitläufigen und wild bewachsenen Anlage, ein Rundgang durch die Welt der Guanchen integriert. Lebensgrosse Figuren stellen inmitten der üppigen Natur Alltagsszenen der damaligen Zeit nach. Zumindest so weit man sie nach heutigen Erkenntnissen nachvollziehen kann.
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6. February 2007 |
 Drago Park - Der Garten der Guanchen Ein gemütlicher Spaziergang durch die historischen Wurzeln Teneriffas
Icod de los Vinos, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Die Geschichte der Guanchen prägt auch heute noch die Inseln. Viele Traditionen, Sportarten und Mythen der tinerfenischen Ureinwohner werden immer noch aufrecht erhalten. Der Dragopark im Herzen von Icod de los Vinos ist nicht nur aufgrund des legendären Drachenbaumes, dessen Alter gerne mit, umstrittenen, tausend Jahren angegeben wird, einen Besuch wert. Seit Mai des letzten Jahres wurde innerhalb der weitläufigen und wild bewachsenen Anlage, ein Rundgang durch die Welt der Guanchen integriert. Lebensgrosse Figuren stellen inmitten der üppigen Natur Alltagsszenen der damaligen Zeit nach. Zumindest so weit man sie nach heutigen Erkenntnissen nachvollziehen kann. Die Urahnen der Guanchen kamen etwa im ersten Jahrhundert vor Christus auf Teneriffa an. Sie stammten wahrscheinlich von Berberstämmen aus dem Norden Afrikas ab. Damit erklärt sich auch die blonde Haar- und die blaue Augenfarbe der Menschen, die sich auf Teneriffa niedergelassen haben.
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25. December 2006 |
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La Gomera, Kanarische Inseln. La Gomera hat zweifellos seinen eigenen Charme im Kreise der sieben Inseln des Archipels. Die Hauptstadt San Sebastián hat rund 2.500 Einwohner. Idyllische Tage fernab von Stress und Hektik sind hier vorprogrammiert. Vielfältige Sportmöglichkeiten werden ebenso angeboten, wie Wellness- und Sprachprogramme. Außerdem ist der üppige Lorbeerwald rund um den Gipfel Garajonay ein besonders beeindruckendes Erlebnis.
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30. November 2006 |
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Lanzarote, Kanarische Inseln. So ganz genau weiß man es mal wieder nicht - wann die ersten Menschen nach Lanzarote kamen und woher. Wahrscheinlich waren es Berber aus Nordafrika vor gut 1500 Jahren. So gut wie sicher ist: Sie kamen mit dem Boot. Heute reisen die meisten Besucher mit dem Flieger an. Dabei hat es durchaus seine Reize, die Vulkaninsel vom Wasser aus zu entdecken. Ausflüge aufs Meer werden gleich von mehreren Orten aus angeboten: etwa von Puerto del Carmen aus, wo auch ein Glasboden-Katamaran in See sticht, oder ab Puerto Calero. In dem kleinen Ort westlich von Arrecife gibt es sogar Ausflüge per U-Boot, die gut eine Dreiviertelstunde in den Atlantik abtauchen - auf 30 Meter Tiefe.
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5. November 2006 |
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Im Nordosten Teneriffas liegt Tegueste, ein idyllisches kleines Dorf inmitten eines fruchtbaren, sanft zum Meer hin abfallenden Tals. Wegen der reizvollen Umgebung und seiner Nähe zu La Laguna und Santa Cruz ist der Ort zu einer beliebten Wohngegend avanciert. Nahe dem Ortskern ist noch etwas Lorbeerwald erhalten und die reizvolle Landschaft, die von einigen Wegen und Pfaden durchzogen ist, lädt zum Wandern ein. Ein Besuch in Tegueste lohnt sich vor allem zu einem der beiden großen Volksfeste. Jedes Jahr im Frühling wird hier am Sonntag, der am nächsten zum 25. April liegt, die Romeríazeit eingeläutet.
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31. October 2006 |
Die Wanderung zum Roque de Bermejo führt in die Einsamkeit des Anaga-Gebirges
Von Arne Phillipp Klug. Das Anaga-Gebirge gehört zweifellos zu den Traumzielen eines jeden Wanderers. Die immergrünen Berge im Nordosten Teneriffas locken mit atmenberaubenden Aussichtspunkten, imposanten Felsmassiven und allen klimatischen Finessen. Vom Nieselregen, plötzlichen Schauern, dichten Nebelschwaden bis hin zu glühender Hitze – hier muss der Wanderer mit wechselnden Wettern rechnen, je nach dem welche Route er sich gerade ausgesucht hat.
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19. October 2006 |
Wer glaubt auf La Gomera finde man nur die Ruhe hat sich getäuscht. Auch die Gomeros wissen zu feiern.
Von Arne Philipp Klug
Ganze drei Buslinien fahren auf La Gomera, in der Hauptstadt leben nur 7.000 Menschen und des Nachts ist es auf der zwölf Millionen alten Vulkaninsel sehr dunkel. Keine Großstadt- oder sonstigen Lichter verschmutzen den beeindruckenden Sternenhimmel über der gebirgen Kanaren Insel. Wer Ruhe sucht, findet sie auf La Gomera.
Doch bevor die Einsamkeit unterm Himmelsfirmament genossen werden kann, geht es im zweiten Tal der Reise von dem höchsten Punkt der Insel, dem Felsen von Garajonay (1.487 Meter) zunächst tiefer hinein in das Herzstück des Nationalparkes. Der Parque Nacional Garajonay bildet mit seinem immergrünen Lorbeernebelwald, hohen Farne, moosbewachsene knorrigen Ästen das Herzstück La Gomeras.
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