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Reportagen

El Mocán – ein kanarischer Lorbeerbaum

mocanPuerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln. Der kanarische Lorbeer ist ein immergrüner Baum, der im Normalfall eine Höhe von sechs bis acht Metern erreicht. Besondere Prachtexemplare sind aber auch schon in Höhen von bis zu 15 Metern emporgeschossen. Er ist auf allen Kanarischen Inseln, außer auf Lanzarote, und auf Madeira verbreitet.Am liebsten wächst er in höheren Lagen, aber er kann sich auch gut an die niedrigeren Regionen anpassen. Der Stamm des Baumes ist von einer gräulichen Farbe und eher als dünn zu charakterisieren.

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Der Hirtensprung
Teneriffa. Buenavista del Norte

zwischen Tradition und Sport

Seit Guanchenzeiten Praxiserprobt: Salto de Pastor
In Buenavista del Norte wurde in der vergangenen Woche das 15. Nationale Treffen der Hirtenspringer ausgerichtet. Mehr als Hundert Personen vom ganzen Archipel sind kürzlich hierfür in die nordwestlichsten Gemeinde der Insel angereist. Das Tenogebirge ist nicht nur durch seine Ursprünglichkeit für diese Sportart prädestiniert.

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Der Weihnachtskaktus - Schlumbergera Hybride

731px-weihnachtskaktusKanarische Inseln. Auch auf den Kanaren ist der Blattkaktus, der in Deutschland als Weihnachtskaktus bekannt ist, in der winterlichen Jahreszeit weit verbreitet. Ursprünglich wächst der Blattkaktus als Epiphyt auf Bäumen. Das heißt, er sitzt auf anderen Bäumen auf, ohne ein Parasit zu sein. Seine Heimat ist der tropische Regenwald Ostbrasiliens. Er besteht aus vielen flachen und gezackten Gliedern, an deren Ende sich fünf bis acht Zentimeter lange Blüten bilden. Sie sind rosa- oder kaminrot, aber es gibt auch lachsfarbene und weiße Blütenvarianten.

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Projekt Rettungsboot für die Nordküste
Ein Boot in dieser Leistungskategorie wünschen sich die Retter.
Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Zu lange Rettungsdauer kostet Menschenleben

Eine Initiative des Roten Kreuzes, des Clubs Nautico La Bajita, mit Unterstützung durch die Stadtverwaltung und der Vereinigung der Schwimmer und Taucher hat die Etablierung eines leistungsstarken Rettungsbootes für die gesamte Nordküste zum Ziel. Es kann nicht angehen, dass die Menschen, die im Norden in Seenot geraten mit einer Wartezeit von bis anderthalb Stunden rechnen müssen. Nach so langer Zeit ist es für viele schon zu spät. Gerade im Norden kann sich der Atlantik manchmal wild gebärden und birgt durch zeitweise starke Strömungen unter der Wasseroberfläche versteckte Gefahren für die Badenden.

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Wie man mit wenig Wasser viel Schönes erreichen kann
Die Welt der Sukkulenten und Kakteen

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Seit Juni 2006 informieren wir Sie monatlich über die besonderen Eigenschaften wasserspeichernder Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen.

Da der deutschsprachige Leser die „kalte" Jahreszeit immer auch mit ein bisschen Schnee verbindet,

das hiesige Klima davon aber nicht allzu viel zu bieten hat, möchte ich Ihnen diesmal eine Spezies vorstellen, die als Kaktus mit Symbolcharakter verwendet werden kann.

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Was sind Romerías?

Zu den farbenprächtigsten Volkstraditionen Teneriffas gehören die so genannten Romerías. Als „romero“ bezeichnete man eigentlich einen Pilger, der ehemals nach Rom zog, eine „romería“ ist daher eine lokale kirchliche Prozession, eine kleine Pilgerfahrt innerhalb der Gemeinde, die eng mit dem örtlichen Kirchenheiligen verbunden ist. Das folkloristische Element wird jedoch durch die Segnung der Ernte oder des Viehs eingebracht, wobei natürlich die lokale Tracht und das sehr unterschiedliche Brauchtum der einzelnen Inselteile betont werden.

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Eine Robbe für den Loro Parque
Loro Parque

weiter …Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden.  Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.

 
Frank Elstner wird Botschafter der Loro Parque Fundación
Loro Parque

weiter …Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“:  „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.

 
Nikon Ambassador Casper Tybjerg auf Motivsuche im Loro Parque
Loro Parque

weiter …Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.

Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.

 
Eisbär-Baby heißt jetzt offiziell „Flocke“
Internationales

Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/

 
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Loro Parque - Teneriffa

Minister Berriel im Papageienzentrum der Loro Parque Fundación

Herr Kiessling berichtete seinen aufmerksamen Gästen von der Entstehung der Zuchtstation und ihrer wichtigen internationalen Rolle als genetische Papageienreserve und in der Artenerhaltung gefährdeter Spezies.
Mit der Teilnahme an der XXIX thematischen Tagung im Rahmen der Red de Autoridades Ambientales (Netz der Umweltbehörden) zusammenfallend, nahm der Minister für Umwelt- und Raumordnung der Kanarischen Regierung, Domingo Berriel Martínez am 16. März die Gelgenheit wahr, um die Papageienzuchtstation der Loro Parque Fundación in la Vera zu besuchen. Begleitet von Juan Carlos Moreno Moreno, Generaldirector für Umweltpolitik, wurden beide von Wolfgang Kiessling, Präsident der LPF, und Angestellten durch die Installtionen geführt.

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Panorama

Webcams

Die neue Condor ist da!
 


Kolumnen

Theorie und Praxis

In den Rebajas habe ich in einem auch hier auf der Insel vertretenen skandinavischen Einrichtungshaus ein Kleinmöbel erstanden. Schlichtes und funktionales Design, nichts Beeindruckendes, dafür aber zeitlos und praktisch. In der Ausstellungsfläche sieht es gut aus und so lade ich einen großen Karton in mein Auto und fahre voller Zuversicht nach Hause. Der Zusammenbau soll ganz einfach sein, Werkzeug braucht man eigentlich nicht und eine Anleitung zum Zusammenbau wird mitgeliefert. Soweit die Theorie.

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Gastfreundschaft

hayat-02Gastfreundschaft ist ein missverständlicher Begriff. Nicht jeder Gast, den man bewirtet, ist ein Freund, nicht jeder Freund benimmt sich wie ein Gast.
Wenn ich selbst zu Gast bin, bringt mich die Aufforderung „Fühl´ dich wie zu Hause!“ in Verlegenheit. Wie soll ich mich in fremder Umgebung zu Hause fühlen. Und will ich das überhaupt? Schliesslich mache ich Reisen und Besuche, um meinem häuslichen Alltag zu entfliehen. Wenn ich mich wie zu Hause fühlen soll, dann sollten sich meine Gastgeber auch an meine Regeln halten und z.B. das Abendessen pünktlich um sieben Uhr abends servieren, ihre Hunde keinesfalls in die Wohnräume lassen und den Kindern beibringen, mich während der Siesta nicht zu stören.

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Auf dem Kreuzweg

Da ich im Zentrum des Ortes wohne, bekomme ich viel von den Ritualen und Festen der hier ansässigen Bevölkerung mit. Das ist manchmal etwas lästig, aber meistens auch interessant und lehrreich. Alfred beschwerte sich unlängst wieder über die vielen Feuerwerke und das Geböller, von dem er schon mal morgens um sechs aus dem Bett geworfen wird. Vor allem sein Hund reagiert auf den Lärm ziemlich allergisch. Meist braucht er eine gute halbe Stunde, um sich zu beruhigen. Mir persönlich würde sein irres Gebell mehr auf die Nerven gehen, als das Geknalle, aber Hundebesitzer verzeihen ihrem Liebling ja so allerlei.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Lustige Purzelbäume und Pirouetten hatten sie geschlagen auf ihrem Weg in die Tiefe, spielerisch tanzend die Landschaft mit ihrer glitzernden Pracht bedeckt und die Häuser in winterliche Ruhe gepackt. Es war klirrend kalt in diesem Winter 1955 und doch würde sie sich, wenn sie an jene Tage ihrer Kindheit dachte, immer nur an die Wärme und Vertrautheit erinnern die sie umhüllte.

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Reportagen

Kolumnen


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Montag, 12. Mai 2008