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Die Wanderung zum Roque de Bermejo führt in die Einsamkeit des Anaga-Gebirges
Von Arne Phillipp Klug. Das Anaga-Gebirge gehört zweifellos zu den Traumzielen eines jeden Wanderers. Die immergrünen Berge im Nordosten Teneriffas locken mit atmenberaubenden Aussichtspunkten, imposanten Felsmassiven und allen klimatischen Finessen. Vom Nieselregen, plötzlichen Schauern, dichten Nebelschwaden bis hin zu glühender Hitze – hier muss der Wanderer mit wechselnden Wettern rechnen, je nach dem welche Route er sich gerade ausgesucht hat.
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Pilze bilden neben den Tieren, Pflanzen und Protisten (ein bis wenigzellige Lebewesen) ein eigenes Reich, da sie keinem der vorigen drei eindeutig zuzuordnen sind. Lange wurden sie zu den Pflanzen gerechnet, doch heute aufgrund genetischer und physiologischer Eigenschaften, gelten die Pilze als wesentlich eher mit den Tieren verwandt. Aber da die Graslandbewohner keinen Bewegungsapparat und keine Sinnesorgane haben, sind sie auch vom Tierreich auszuschließen.
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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Durch die unglaubliche Vielfalt dieser Gattung beschränken wir uns in dieser Serie auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit der Vielzahl der ARENGA - Palmen
Dieser Name wird abgeleitet von einer Art dieser Gattung, die auf Java beheimatet ist = aren
Von dieser Gattung mit 17 Arten, die vorrangig in Indien, Südchina, Malaysia, Australien und Südostasien verbreitet sind, wachsen einige in Stammform, einige in Buschform (Horstbildend).
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Lanzarote. Auf dem sechsten internationalen Kongress der botanischen Gärten in Metz hat der Kakteengarten auf Lanzarote für Aufsehen gesorgt. Unter den mehr als 400 Experten gilt er als Sensation und wurde mit großem Beifall und Bewunderung bedacht. Erst kürzlich wurden 1.000 neue Exemplare aus 55 unterschiedlichen Arten gepflanzt. Vor rund 15 Jahren wurde der Garten angelegt und erfreut sich seither größter Beliebtheit, bei Einheimischen und Besuchern.
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Santa Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln. Das kanarische Umweltamt hat die Gründung einer Samenbank zum Schutz der heimischen Palmen angekündigt. Mit dieser Maßnahme reagiert man schnell und unbürokratisch auf die drohende Gefahr, die von dem kürzlich eingeschleppten Schädling Rhynchophorus ferrugineus, auch roter Käfer genannt, ausgeht. Die Kanaren verfügen über eine ungewöhnlich große Zahl endemischer Palmen, deren Erbgut auf diese Weise gesichert werden soll.
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Deutschland.
Die biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) hat die rot-schwarze Ritterwanze zum Insekt des Jahres bestimmt. Im Gegensatz zu den Raubwanzen, die einem Kinderlied zufolge „auf der Mauer auf der Lauer liegen“, ist die rot-schwarz gezeichnete Ritterwanze trotz ihres Namens ein friedliebender Vegetarier. Das Insekt wurde unter anderem deshalb ausgewählt, um das schlechte Image, das dem Tier aufgrund der blutsaugenden Bettwanze anhängt, aufzuheben.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Loro Parque - Teneriffa |
 Durch diese Initiative von Kiessling mit Gas Canarias soll das Wasser des neuen Freizeitkomplexes mit gereinigtem Treibstoff klimatisiert werden. Der bekannte Unternehmer Wolfgang Kiessling, ebenfalls Generaldirektor des LORO PARQUE, und die FirmaGas Canarias, an welcher Endesa beteiligt ist, unterschreiben einen Vertrag zum Bau der ersten Anlage und des ersten Netzes für kanalisiertes Gas des Archipels.
Die Versorgung des neuen Freizeitparks mit Gas wird die Emission von 3.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2 ), 14 Tonnen Schwefeldioxid (SO2) und 6 Tonnen Stickstoff (NOx) in die Atmosphäre verhindern.
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| Kolumnen |
Teneriffa.
Wie lebt, lacht, liebt, wie lästert man auf Deutschlands größter (926 qkm) kleiner Insel in der Ostsee. auf Rügen? Ähnlich wie auf Teneriffa? Mag sein. Vielleicht nur etwas zurückhaltender, dem nordischen „Temperament“ angepasster. Vielleicht auch etwas derber. Doch urteilen Sie selbst. Die Autorin dieser Kurzgeschichte, SABINE SAKUTH, ist eingefleischte Insulanerin, seit über einem halben Jahrhundert mit Rügen auf Du und Du. Kommt sie von einer Reise aufs Festland nach Hause, geht ihr erster Blick über den ihren Heimatort vor Sturmfluten schützenden Deich, ob denn die See auch noch da ist. 19 Jahre arbeitete sie in Tageszeitungen und manövriert sich jetzt als „Freier“ fabulierend durchs Leben. Ihre Zeilen gelten auch als kleiner Gruß vom sonnigen Rügen zum sonnigen Teneriffa. Insulaner auf der ganzen Welt sprechen irgendwie doch alle die gleiche Sprache....
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Nicht mehr so oft wie früher, aber doch hin und wieder kaufe ich mir jene österreichische Illustrierte die mich mit Klatsch und Tratsch der Wiener Prominenz versorgt und jene besorgniserregenden Nachrichten über das Sterben der Wiener Kaffeehauskultur so ausführlich beschreibt. Zwar interessiert mich der auf der Titelseite angekündigte Bericht über den gesundheitlichen Zustand unseres Ex-Bawag-Bosses Helmut Elsner weniger, aber der Hinweis auf Geschichterln vom Wiener Opernball lässt mich in die Tasche greifen um das Blattl zu erwerben. Man gönnt sich ja sonst nichts.
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Meine Großmutter konnte Coco Chanel und Wallis Simpson, die Herzogin von Windsor, nicht leiden. Nein, nicht dass Sie glauben mein Elternhaus hätte Kontakte zum englischen Königshaus gehabt, aber wann immer Bilder jener klapperdürren Gattin des abgedankten Königs von England oder die berühmte Modemacherin in der Zeitung abgedruckt waren, bildeten sich tiefe Falten in dem sonst so glatten, rundlichen Gesicht meiner Großmutter und der Kommentar „dürre Hennen“ folgte unausbleiblich. Damals, ich war ja noch ein Kind, fragte ich sie nicht nach der Ursache ihrer Aversion und heute kann ich nicht mehr fragen, da sie leider schon lange verstorben ist, aber vielleicht war sie heimlich verliebt in den meist schwermütig wirkenden Herzog, oder fehlte jener bodenständigen Frau ganz einfach nur jegliches Gefühl für Eleganz.
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Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser
Die nächsten Artikel der Rechtskolumne widmen sich einem sehr wichtigen Rechtsgebiet: dem Erwerb von Immobilien auf Teneriffa. Der Kauf eines Apartments, eines Hauses oder eines Grundstücks hat für den Erwerber eine große wirtschaftliche Bedeutung und kann zu weiteren finanziellen Ausgaben z.B. durch Steuern oder einer hypothekarischen Belastung führen. Auch kann das Grundstück mit öffentlichen Lasten, Wegerechten, Dienstbarkeiten, Nießbrauchsrechten belastet sein. Es ist daher ratsam, sich vor dem Abschluss eines Kaufvertrages alle notwendigen Informationen über das Kaufobjekt und den Verkäufer zu verschaffen.
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