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Reportagen

Fronleichnam - Corpus Christi - in La Orotava.
oro6Wie entwickelte sich dieser Feiertag und warum gibt es diese einmaligen Blumenteppiche?

La Orotava, Teneriffa.  Der römisch-katholische Feiertag Fronleichnam, das "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, also 10 Tage nach Pfingsten, gefeiert. Der Name "Fronleichnam" stammt von "fron", "Herr", und "lichnam", "Leib", und weist auf die Elemente der Eucharistie hin. Das Fest Fronleichnam wurde zunächst 1246 in der Diözese Lüttich eingeführt auf Grund der Visionen, die Juliana von Mont Cornillon seit 1209 hatte. 1264 führte Papst Urban IV., der zuvor Erzdiakon in Lüttich war, dieses Fest - auch in der Folge des Blutwunders von Bolsena - für die gesamte römisch-katholische Kirche ein.

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Hauptberuflich Schwanenvater - Jahrhundertalte Hamburger Extravaganz
Hamburg

Puschelchen wacht über alles. Keine Bewegung entgeht dem großen braunen Hund, einem Deutsch Drahthaar. Mit lautem Gebell begrüßt er jeden Besucher, der dem kleinen Häuschen am Eppendorfer Mühlenteich in der Hamburger Innenstadt nahe kommt. Nur die Schwäne in dem Gehege lassen sich durch Puschelchen nicht einschüchtern. Sie kennen ihn gut und weisen ihn lediglich durch gelegentliches Fauchen in seine Schranken.

Am Mühlenteich sind die Vögel hier nur wenige Monate - oder wenn sie verletzt oder krank sind. Gewöhnlich leben sie auf der etwa drei Kilometer entfernten Außenalster. Jeweils im Frühjahr zur Brutzeit ziehen sie um - und im Herbst, wegen der stärkeren Strömung im Mühlenteich. Diese verhindert, dass das Wasser hier schnell zufriert - natürlich wichtig für das Federvieh. 

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Gorch Fock II – Ihre Majestät, das Segelschulschiff
Auch ohne Segel beeindruckt die Gorch Fock, die in ihrer 49-jährigen Dienstzeit, über 349 Häfen in 55 Ländern angelaufen ist.
Santa Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Die deutsche Marine kreuzt den kanarische Archipel

In Santa Cruz legte vergangene Woche das majestätische Segelschulschiff der deutschen Marine an. Stolz und würdevoll steuerte die Gorch Fock in den Hafen. An Deck stand die Mannschaft in schmucken Uniformen stramm, während an Land Presse, Schaulustige und Kinder der deutschen Schule gebannt das Andock-Manöver verfolgten. Die Jüngsten sorgten Deutschland-Fähnchen-schwenkend und mit einem Lied über das zusammenwachsende Europa für einen musikalischen Empfang. Drei Tage lang ging die Gorch Fock auf ihrer neunmonatigen Reise auf Teneriffa vor Anker. Während einer Führung gab Marco Hüde, Oberleutnant zur See, TNP einen Einblick in das Leben an Bord. Das Segelschulschiff setzt sich aus 70 bis 80 Mann Stammbesatzung und 140 Kadetten zusammen. Auch fünf Frauen gehören zur Zeit dazu.

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Jasmin der Duft der die Sinne betört

jasminKanarische Inseln. Eines der vielen Glanzlichter der kanarischen Flora, die sowohl in Gärten, Balkonen wie auch mancherorts wild blüht, ist der Jasminum officiale. Die ursprünglich aus Vorderasien stammende Ölbaumpflanze ist die einzige, die auch in Südeuropa heimisch geworden ist. In nördlicheren Breitengraden des europäischen Kontinents erfüllt sie vor allem Wohnungen und Wintergärten mit ihrem betörenden Duft. Das Gewächs eignet sich besonders gut zur Berankung von Mauern, Sitzplätzen und sonstigen Klettergerüsten. Man sollte darauf achten, ihn möglichst dort zu pflanzen, wo man sich selbst viel aufhält, damit man den süßen und die Sinne berauschenden Duft möglichst oft genießen kann. 

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Der Löwenzahn – Das Unkraut für die Naturküche
Kanarische Inseln.

Der Löwenzahn blüht auch auf den Kanarischen Inseln. Hier wächst er sich sogar zu meterhohen Büschen aus. Seine gelben Blüten leuchten schon von Weitem und erfüllen die Natur allerorts mit fröhlichen Farbtupfern. Der gewöhnliche Löwenzahn gehört zur Familie der Korbblütengewächse. Obwohl er gemeinhin als Unkraut oder vielleicht noch, als Pusteblume, als Spielzeug für die Kinder angesehen wird, ist er weit wertvoller, als zunächst angenommen. In den mageren Kriegsjahren nutzte man seine Wurzeln, um Ersatzkaffee herzustellen und auch in der „Hexen-Heilkunst“ war und ist er ein willkommener Gast.

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Kakteen von A bis Z

Mammillaren - kleine stachelige Blühwunder
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Seit Juni 2006 informieren wir Sie monatlich über die besonderen Eigenschaften wasserspeichernder Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen.
Jetzt ist die Zeit der kleinen Blühwunder gekommen! Die MAMMILLARIEN
Von Januar bis April ist für diese, relativ kleinen Kugeln und Gruppen die Hauptblütezeit.
Und da das aktuellste Pflanzenlexikon dieser Gattung über 300 Sorten zuordnet, werde ich diesen Artikel auf zwei Ausgaben aufteilen.

Heute Teil 1: Die kugeligen Formen

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Eine Robbe für den Loro Parque
Loro Parque

weiter …Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden.  Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.

 
Frank Elstner wird Botschafter der Loro Parque Fundación
Loro Parque

weiter …Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“:  „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.

 
Nikon Ambassador Casper Tybjerg auf Motivsuche im Loro Parque
Loro Parque

weiter …Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.

Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.

 
Eisbär-Baby heißt jetzt offiziell „Flocke“
Internationales

Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/

 
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Loro Parque - Teneriffa

Berliner Philharmoniker begeistert vom Loro Parque

Berliner Philharmoniker begeistert vom Loro Parque
Am zweiten Abend ihres Gastspiels auf Teneriffa spielten die Berliner Philharmoniker mit der 2. Sinfonie von Gustav Mahler ein sehr anspruchsvolles Konzert. Und trotzdem ließen es sich einige Musiker des weltberühmten Orchesters nicht nehmen, den Tag im Loro Parque zu verbringen. Sarah Willis, Hornistin und Vertreterin der Philharmonischen Gemeinschaft verriet, dass alle fünf Musiker leidenschaftliche Tierliebhaber sind und es für sie ein langgeplantes „Muss" war, den Park zu besuchen. „

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Panorama

Webcams

Die neue Condor ist da!
 


Kolumnen

Grillen

069neue_img_0Die moderne Technik erleichtert uns das Leben in allen Bereichen. Auch die Nahrungszubereitung ist durch Mikrowelle, Fertiggerichte, digital gesteuerte Backöfen und Kochfelder sauber und kinderleicht geworden. Selbst Gerüche und Kochdünste werden direkt abgesaugt, so dass die zeitgenössische Küche einem Operationssaal ähnelt. Klinisch sauber, metallisch glänzend und ohne Spuren der natürlichen Herkunft unserer Nahrungsmittel.

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Der Fall des Geheimnisses

La Gomera, Kanarische Inseln.

Im Jahr 1488 sah man zur Mitternachtszeit drei Schatten leise zwischen den Felsen an der Küste laufen. Man hörte nur das leichte Schlagen der Wellen und den Schrei der Möwen, unter dem kalten Licht der Sterne. Ein Sternschnuppe jagte Miguan einen leichten Schauer über den Rücken. Sein Schritt verlangsamte sich, aber der Hautacuperche griff ihn am Arm und zwang ihn weiter zu laufen.

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Weihnachten oder Die Wiederkehr des Immergleichen

gefuellte_weihnachtsgansDie Inseln werden, wie wohl auch der Rest der Welt, von einer Invasion kleiner roter Männchen heimgesucht. Sie hängen an den Häusern, an Fenstern und Balkonen, sehen alle gleich aus und scheinen auf etwas zu warten, denn sie bewegen sich nicht. Tag für Tag werden es mehr. Ich bin gespannt, wann sie losschlagen. Aber vielleicht sind sie selbst gar nicht gefährlich, sondern nur Symptom für eine Art Viruserkrankung, die uns jedes Jahr gegen Ende Dezember befällt: das Weihnachtsfieber.

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Aber glauben …..

Meine Großmutter konnte Coco Chanel und Wallis Simpson, die Herzogin von Windsor, nicht leiden. Nein, nicht dass Sie glauben mein Elternhaus hätte Kontakte zum englischen Königshaus gehabt, aber wann immer Bilder jener klapperdürren Gattin des abgedankten Königs von England oder die berühmte Modemacherin in der Zeitung abgedruckt waren, bildeten sich tiefe Falten in dem sonst so glatten, rundlichen Gesicht meiner Großmutter und der Kommentar „dürre Hennen“ folgte unausbleiblich. Damals, ich war ja noch ein Kind, fragte ich sie nicht nach der Ursache ihrer Aversion und heute kann ich nicht mehr fragen, da sie leider schon lange verstorben ist, aber vielleicht war sie heimlich verliebt in den meist schwermütig wirkenden Herzog, oder fehlte jener bodenständigen Frau ganz einfach nur jegliches Gefühl für Eleganz.

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Reportagen

Kolumnen


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Donnerstag, 15. Mai 2008