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Reportagen

Wie man mit wenig Wasser viel Schönes erreichen kann
Die Welt der Sukkulenten und Kakteen

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Alles wartet auf Regen, nur die wasserspeichernden Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen, nicht!
Jetzt ist die Zeit der kleinen Blühwunder gekommen! Die MAMMILLARIEN
Von Januar bis April ist für diese, relativ kleinen Kugeln und Gruppen die Hauptblütezeit.
Und da das aktuellste Pflanzenlexikon dieser Gattung über 300 Sorten zuordnet, werde ich diesen Artikel auf zwei Ausgaben aufteilen. Heute Teil 2: Die Gruppenformen
Der Name Mammillaria setzt sich aus lat. mammilla = „kleine Brustwarze“  und lat. aria = besessen od. besetzt zusammen. Einfacher würde man sagen „Mit kleinen Warzen besetzt“.

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Oleander – das schönste Unkraut Teneriffas
Teneriffa. Kanarische Inseln.

Der Rosenlorbeer, oder auch Oleander, wächst auf den Kanarischen Inseln als sei es Unkraut. Er prägt das Bild der blühenden und grünenden Kanaren ganz entscheidend mit. Wo in Deutschland Pappeln als Straßenbegrenzungen angepflanzt werden, entfaltet auf den Inseln der Oleander seine farbige Pracht. In Weiß, Rosa, Pink, Gelb oder Lachsfarben ziert er die Straßenzüge.

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Der Drachenbaum ist gar kein Baum
Teneriffa.

Kaum ein Tourist kann sich seinem Bann entziehen. Der Drachenbaum ist zweifellos ein sehr besonderes Kanarengewächs, das schon vor mehr als zweihundert Jahren eine unglaubliche Strahlkraft auf einen berühmten Reisenden ausübte.

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Die Welt der Sukkulenten und Kakteen
nightbloomingcereus060706_5oder die bedornte Hausapotheke

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Seit Juni 2006 informieren wir Sie monatlich über die besonderen Eigenschaften wasserspeichernder Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen.

Sicherlich haben Sie schon einmal von der „Königin der Nacht“ gehört – Nein, nicht die stark geschminkte Eintänzerin in Ihrer Stammdiskothek! – oder sogar das bezaubernde Schauspiel der nächtlichen Blühphase miterlebt.

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Ein Kleinod der Kunst – Der Skulpturenpark Los Cardones

skulptur_3San Isidro, Teneriffa, Kanarische Inseln.

Fernab der großen Öffentlichkeit entstand in 19 Jahren voller Liebe und Leidenschaft zur Kunst ein Skulpturenpark. Das Ehepaar Gisela und Gernot Huber hat dort ein Paradies für alle jene geschaffen, die gerne einen Ausflug in die Kunstwelt machen, aber auch und ganz besonders haben sie eine Plattform geschaffen, auf der junge Künstler, sich profilieren und versuchen können. Das rund 80.000 Quadratmeter grosse Privatgrundstück auf dem vulkanischen Untergrund hat sich so im Laufe der Jahre in einen einzigartigen Skulpturenpark verwandelt.

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Kanarische Fingerhut
Auffällig aber selten

Immer grün aber selten: Der Kanarische Fingerhut.
Auf nur drei der sieben Kanarischen Inseln ist der Tenerife-Kanarenfingerhut heimisch. Die bis zu 1,5 Meter hohe Pflanze trifft man in Baumheide-Buschwäldern sowie auf Lichtungen der Lorbeerwälder La Palmas, La Gomeras und Teneriffas.

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Eine Robbe für den Loro Parque
Loro Parque

weiter …Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden.  Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.

 
Frank Elstner wird Botschafter der Loro Parque Fundación
Loro Parque

weiter …Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“:  „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.

 
Nikon Ambassador Casper Tybjerg auf Motivsuche im Loro Parque
Loro Parque

weiter …Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.

Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.

 
Eisbär-Baby heißt jetzt offiziell „Flocke“
Internationales

Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/

 
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Loro Parque - Teneriffa

Babyboom im Loro Parque auf Teneriffa
Babyboom im Loro Parque auf Teneriffa
Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln
Vieles Neue bringt der Frühling

Wie alle Babys sind auch Henry und Candy neugierig, wissbegierig, bewegungshungrig und verspielt. Und so niedlich anzuschauen. Und doch sind sie auch etwas außergewöhnlich, nämlich zwei Emus, die in der Natur in Australien ihre Heimat haben. Die beiden drolligen Küken sind im Februar geschlüpft und in den ersten sechs Wochen per Hand liebevoll aufgezogen worden. Inzwischen sind die Laufvögel, die eine erstaunliche Höhe von fast 2 Metern und eine Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen können, in ihr neues Gehege im Loro Parque gleich neben „Kinderlandia“ gezogen. Dort üben sie sich nun, angefeuert vom begeisterten Publikum, fleißig im Rennen auf derzeit noch etwas wackligen Beinchen.

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Panorama

Webcams

Die neue Condor ist da!
 


Kolumnen

Tibiabin und Tamonante

fuerteventuraDiese Legende ist von Pater Juan de Abreu Galindo überliefert. Demnach gab es auf Fuerteventura, vor der europäischen Eroberung, zwei Frauen, Mutter und Tochter, die mit den Geistern sprachen. Die Aufgabe der Mutter war es, in Streitfällen ein gerechtes Urteil zu fällen, während ihre Tochter für die Durchführung ritueller Zeremonien zuständig war. Sie wurden von ihrem Volk sehr verehrt und in schwierigen Lebenslagen suchte man bei ihnen Rat. In ihren Visionen sahen sie die Zukunft voraus.

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Artikel 3: Der Residentenausweis - Tarjeta de Residencia

Welche Vor- und Nachteile bringt der Besitz eines Residentenausweises mit sich?

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Gastfreundschaft

hayat-02Gastfreundschaft ist ein missverständlicher Begriff. Nicht jeder Gast, den man bewirtet, ist ein Freund, nicht jeder Freund benimmt sich wie ein Gast.
Wenn ich selbst zu Gast bin, bringt mich die Aufforderung „Fühl´ dich wie zu Hause!“ in Verlegenheit. Wie soll ich mich in fremder Umgebung zu Hause fühlen. Und will ich das überhaupt? Schliesslich mache ich Reisen und Besuche, um meinem häuslichen Alltag zu entfliehen. Wenn ich mich wie zu Hause fühlen soll, dann sollten sich meine Gastgeber auch an meine Regeln halten und z.B. das Abendessen pünktlich um sieben Uhr abends servieren, ihre Hunde keinesfalls in die Wohnräume lassen und den Kindern beibringen, mich während der Siesta nicht zu stören.

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Die Ankunft der Virgen de los Reyes
El Hierro, Kanarische Inseln.

Es begab sich im Jahr 1545, als einige Hirten ihre Ziegen und Schafe in La Dehesa weideten, dass sie ein seltsames Schiff vor der Küste kreuzen sahen. Sie beobachteten es voller Neugierde und konnten sich nicht erklären, was dort geschah. Das Segelschiff nahm Kurs Richtung Westen, passierte die Landspitze Orchilla, und wurde kurz darauf in die stille Bucht, Mar de las Calmas, zurückgetrieben. Die Hirten sahen, wie die Matrosen heftig mit ihrem Steuer hantierten und verzweifelt versuchten das Schiff auf Kurs zu bringen. Doch alles schien vergeblich. Sie fuhren nach Westen, passierten die Spitze und schon drehte der Wind, um sie wieder in Richtung Bucht zu treiben.

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Reportagen

Kolumnen


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Freitag, 09. Mai 2008