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Der Nationalpark Siete Canadas mit dem Teide im Januar 2006. |
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Vallehermoso, Bananen und eine umgebaute Bananenverladestation, das Castillo del Mar |
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Puerto de la Cruz.
Jeder Hundeliebhaber kennt das, wenn der kleine oder große Liebling partout nicht zu verstehen scheint, was Mensch von ihm will. Dabei braucht es nur Geduld und ausdauerndes Training, um eine gemeinsame Sprache zu sprechen. Manchmal lässt falsch verstandene Hundeliebe oder einfach nur Unkenntnis die nötige Konsequenz in der Erziehung fehlen. Ähnlich wie beim menschlichen Nachwuchs, will auch das Hundekind seine Grenzen erfahren und muss gelenkt werden. Am besten geht das unter der Anleitung eines Trainers, wie Susanne, die mit Herz und Verstand für Hunde schon so manch hoffnungslosen Fall, zum Sitzen, Bleiben, Kommen und Ähnlichem gebracht hat.
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| Teneriffa.
Die Bank des Himmels hat immer geöffnet
In der letzten Ausgabe berichtete TNP über Santa Rita I, das durch den unerschütterlichen Glauben und die unermüdliche Einsatzbereitschaft des Padre Antonio ein Hort der Liebe für Senioren wurde. Doch dieser Padre wäre nicht er selbst, wenn er sich mit dieser Erfolgsgeschichte schon zufrieden geben würde. Für ihn gibt es kein „Genug“, denn als weltoffener Mensch ist er sich durchaus darüber im Klaren, dass sich auch auf den Kanaren die gesellschaftlichen Verhältnisse ändern und die Alten nicht immer einen Platz im Kreise der Familie finden. Deshalb plante er Santa Rita II und fand eine originelle Idee, um auch diesen Traum zu verwirklichen.
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| Hannover/Berlin
Sonne satt und den ganzen Tag Party - so stellen sich viele die Arbeit eines Animateurs vor. Doch dieses Klischee hat nichts mit der Realität zu tun. Wer gern stundenlang am Strand liegt und abends ungestört feiern will, ist bei diesem Job fehl am Platz.
"Schließlich ist es ein Unterschied, ob man eine Poolparty selbst erlebt oder derjenige ist, der die Gäste bei Laune halten soll", sagt Torsten Schäfer vom Deutschen Reiseverband (DRV) in Berlin. Er weist darauf hin, dass Animateur-Jobs sehr anstrengend sind. Das kann auch Tim Wirth vom Internetportal www.traumjob-animateur.de aus Ulm bestätigen: "Animateure sind von früh bis spät im Einsatz - und das an sechs Tagen in der Woche", erzählt er.
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Santa Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln. Das kanarische Umweltamt hat die Gründung einer Samenbank zum Schutz der heimischen Palmen angekündigt. Mit dieser Maßnahme reagiert man schnell und unbürokratisch auf die drohende Gefahr, die von dem kürzlich eingeschleppten Schädling Rhynchophorus ferrugineus, auch roter Käfer genannt, ausgeht. Die Kanaren verfügen über eine ungewöhnlich große Zahl endemischer Palmen, deren Erbgut auf diese Weise gesichert werden soll.
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Santa Cruz, Teneriffa. Ein Team des Institutes für Technik und erneuerbare Energie, das der Inselregierung angehört, befindet sich seit letzter Woche in Neapel, um sich an einer Simulationsübung zu beteiligen, wie die in der Gefahrenzone lebenden Bürger vor den Gefahren eines Vulkanausbruches geschützt werden können. Diese Übung, die den Namen „Mesimex 2006" trägt, gehört zu dem europäischen Projekt „Zivilschutz der Europäischen Union" und wurde vom italienischen Zivilschutz ins Leben gerufen. Die bisher schwerste Eruption des Vesuvs ereignete sich bekanntlich im Jahre 79 vor Christus. Hierbei wurden die Städte Pompeji, Ercolano und Stabia zerstört. Der letzte bedeutende Ausbruch fand im Jahre 1944 statt.
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Pilze bilden neben den Tieren, Pflanzen und Protisten (ein bis wenigzellige Lebewesen) ein eigenes Reich, da sie keinem der vorigen drei eindeutig zuzuordnen sind. Lange wurden sie zu den Pflanzen gerechnet, doch heute aufgrund genetischer und physiologischer Eigenschaften, gelten die Pilze als wesentlich eher mit den Tieren verwandt. Aber da die Graslandbewohner keinen Bewegungsapparat und keine Sinnesorgane haben, sind sie auch vom Tierreich auszuschließen.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Kolumnen |
Teneriffa.
Nach ein paar Monaten auf der Insel atmet man zwar schon das kanarische Lebensgefühl. Seiner Nationalität wird man sich jedoch irgendwie immer wieder bewusst. Spätestens sobald die Einheimischen den Ausländer in einem erkennen oder gar deutsche Urlauber den „Landsmann“. Letztes kommt sicherlich seltener vor. Ob besoffene deutsche Erasmus-Studenten oder orientierungslose Rucksackwanderer – nicht selten fällt die eigene Nationalität dem Gegenüber erst auf den zweiten Blick auf.
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Teil 1: Ein Rechtsbereich, der fast alle betrifft, die sich auf den kanarischen Inseln aufhalten, sind die Rechte als Passagier auf internationalen Flügen. Auch wenn in den meisten Fällen die Beförderung ohne nennenswerte Probleme erfolgt, ist es als Fluggast ratsam, sich vor Beginn einer Reise über seine Rechte zu infomieren. Der vorliegende Beitrag gibt einen Uberblick über die Rechtsgrundlagen und die wichtigsten Rechte als Fluggast, in den sich am häufigsten ergebenden Problemfällen (Gepäckschäden, Verspätungen, Streichung von Flügen, Überbuchung). Wegen des Umfangs der Thematik wird dieser Beitrag aus 3 Teilen bestehen.
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Nicht mehr so oft wie früher, aber doch hin und wieder kaufe ich mir jene österreichische Illustrierte die mich mit Klatsch und Tratsch der Wiener Prominenz versorgt und jene besorgniserregenden Nachrichten über das Sterben der Wiener Kaffeehauskultur so ausführlich beschreibt. Zwar interessiert mich der auf der Titelseite angekündigte Bericht über den gesundheitlichen Zustand unseres Ex-Bawag-Bosses Helmut Elsner weniger, aber der Hinweis auf Geschichterln vom Wiener Opernball lässt mich in die Tasche greifen um das Blattl zu erwerben. Man gönnt sich ja sonst nichts.
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| El Hierro, Kanarische Inseln.
Es begab sich im Jahr 1545, als einige Hirten ihre Ziegen und Schafe in La Dehesa weideten, dass sie ein seltsames Schiff vor der Küste kreuzen sahen. Sie beobachteten es voller Neugierde und konnten sich nicht erklären, was dort geschah. Das Segelschiff nahm Kurs Richtung Westen, passierte die Landspitze Orchilla, und wurde kurz darauf in die stille Bucht, Mar de las Calmas, zurückgetrieben. Die Hirten sahen, wie die Matrosen heftig mit ihrem Steuer hantierten und verzweifelt versuchten das Schiff auf Kurs zu bringen. Doch alles schien vergeblich. Sie fuhren nach Westen, passierten die Spitze und schon drehte der Wind, um sie wieder in Richtung Bucht zu treiben.
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