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Reportagen

Ein Kleinod der Kunst – Der Skulpturenpark Los Cardones

skulptur_3San Isidro, Teneriffa, Kanarische Inseln.

Fernab der großen Öffentlichkeit entstand in 19 Jahren voller Liebe und Leidenschaft zur Kunst ein Skulpturenpark. Das Ehepaar Gisela und Gernot Huber hat dort ein Paradies für alle jene geschaffen, die gerne einen Ausflug in die Kunstwelt machen, aber auch und ganz besonders haben sie eine Plattform geschaffen, auf der junge Künstler, sich profilieren und versuchen können. Das rund 80.000 Quadratmeter grosse Privatgrundstück auf dem vulkanischen Untergrund hat sich so im Laufe der Jahre in einen einzigartigen Skulpturenpark verwandelt.

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Frische Pilze - prall, saftig und trocken

pilzeHannover. Frische Pilze sollten prall, saftig und trocken aussehen und einen natürlich würzigen Duft verströmen. Auf diese Merkmale sollte beim Kauf von Pilzen sowohl auf dem Markt als auch im Supermarkt geachtet werden, rät die Verbraucherzentrale Niedersachsen in Hannover. Das Pilzfleisch sollte fest und nicht weich, verfärbt oder fleckig sein. Die Pilzhüte sollen ungeöffnet und unbeschädigt sein. Trockene Stielenden und braune Stellen sind dagegen ein Zeichen dafür, dass die Pilze schon zu lange lagern.
Pilze sollten möglichst noch am Einkaufstag verarbeitet werden, raten die Verbraucherschützer. Kurze Zeit können sie aber auch im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden.

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Museum der Anthropologie
Weinkellern wie in alten Tagen
La Laguna, Kanarische Inseln.

Das Museum der volkstümlichen Kultur von Teneriffa befindet sich in einem typischen kanarischen Anwesen aus dem 18. Jahrhundert, im Stadtteil Valle de Guerra. Das Herrenhaus nennt sich „Casa de Carta“ und gehörte der Familie De la Guerra die dem „Municipio“ (Gemeinde) seinen Namen gab. Am 24. Januar 1987 wurde das Haus von Carta schließlich als Museum eröffnet. Zu dem Gut gehört ein großer Garten, botanisch gestaltet, mehrere Plantagen mit einheimischem Obst und Gemüse, wie auch eine Weinkelterei und verschiedene Mühlen. Das Museum ist der volkstümlichen Kultur gewidmet, und fasst sowohl lokale, als auch globale Traditionen, eigene und fremde, alte und neue, zusammen. Besucher lernen die Lebensgewohnheiten der Kanaren, ihre Verhaltensweise und ihren Glauben kennen. Der Rundgang beginnt mit der Ausstellung diverser Webstühle die erst im VIII. oder IX. Jahrhundert die Iberische Halbinsel erreichten. Zur großen Besonderheit wurde die Seidenweberei, die heutzutage nur noch in einem bestimmten Teil der Insel La Palma praktiziert wird. Für die Herstellung der Seide wird eine einzigartige Methode angewendet die insgesamt aus zwölf Schritten besteht und eine eigene Kunstform darstellt.

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Eine Reise durch die Zeit im Naturmuseum

cimg1490Santa Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln. Das Museum der Natur und des Menschen stellt, auf interdisziplinäre Art und Weise, die natürlichen und kulturellen Schätze der Insel dar. Da im 18. und 19. Jahrhundert viele Wissenschaftler wie Darwin, A. von Humboldt und Verneau, an den Inseln interessiert waren und verschiedene Forschungen durchführten, gibt es heute eine große Ansammlung an Wissen. Dieses bildete den Grundstein für die beiden bekanntesten Museen der Insel, das Naturwissenschaftliche und das Archäologische Museum die jetzt ein einziges darstellen.

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Johannisfeuer und Ziegenbad
Sommersonnenwende auf Teneriffa

Puerto de la Cruz, Teneriffa. In den skandinavischen Ländern ist das Fest der Sommersonnenwende für die Menschen eines der wichtigsten. In der längsten Nacht des Jahres lassen die Nordeuropäer die dunkle Jahreszeit hinter sich und feiern den Sommerbeginn. Auch auf den Kanaren, eigentlich die „Inseln des ewigen Frühlings“, begrüßt man den Sommer mit  viel Feuer, Musik und einem ungewöhnlichen Ritus.

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Spinnen im Garten sind nützlich und ungefährlich

Hamburg/Bonn.

Spinnen sind ein Phänomen. Kein anderes Tier ist so nützlich und gleichzeitig so verhasst. Fast jeder fünfte Deutsche schlägt Spinnen sofort tot, nicht einmal die Hälfte weiß, dass sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid aus Bielefeld. Viele andere finden sie schlicht widerlich. Gefährlich sind die in Europa vorkommenden Spinnenarten nicht: „Zwar lähmt zum Beispiel auch die Kreuzspinne ihre Beute mit Gift“, sagt Heinz Peper vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) in Hamburg. „Aber für Menschen sind sie harmlos.“ Gerade im Garten sind sie als Insektenvertilger sogar ausgesprochen hilfreich.

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Eine Robbe für den Loro Parque
Loro Parque

weiter …Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden.  Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.

 
Frank Elstner wird Botschafter der Loro Parque Fundación
Loro Parque

weiter …Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“:  „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.

 
Nikon Ambassador Casper Tybjerg auf Motivsuche im Loro Parque
Loro Parque

weiter …Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.

Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.

 
Eisbär-Baby heißt jetzt offiziell „Flocke“
Internationales

Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/

 
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Loro Parque - Teneriffa

Viele Überraschungen zu Ostern im Loro Parque zu erwarten

Die Titirimúsicos, die durch ihre Musik für Kinder im Spanischen Fernsehen bekannt geworden ist
Am kommenden Montag, den 02. April beginnen im Loro Parque die Osterfeiertage. Für die Kleinsten bedeutet das, nicht nur den Parkbesuch zu genießen sondern zugleich an tollen Aktivitäten teilzunehmen und jede Menge Überraschungen erwarten zu dürfen, die extra für sie vorbereitet wurden. Zum Programm gehören der Kaninchenstall im „Pueblo Thai“, Basteleien in der „Aula del Mar“ und Kinder-Schminken im „Kinderlandia“. All das findet bis zum 08. April von 09:30 bis 17:30 Uhr täglich statt. Das ist aber noch längst nicht alles. Die vier Maskottchen des Parkes stehen schon in den Startlöchern, um den Kindern mit kleinen Geschenken und Süßigkeiten viel Freude zu bereiten. Die größte aller Überraschungen wird aber der Auftritt der berühmten Gruppe „Die Titirimúsicos“ sein, die durch ihre Musik für Kinder im Spanischen Fernsehen bekannt geworden ist und am Freitag, den 06. April um 14:30 Uhr auf dem Platz der „Loro Show“ ein Konzert für die ganze Familie geben wird.

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Panorama

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Die neue Condor ist da!
 


Kolumnen

Artikel 7: Andere Länder – andere Verkehrsregeln (Teil 2)

Dieser Beitrag ist die Fortsetzung des Artikels in der letzten Ausgabe von Teneriffas Neue Presse über die Besonderheiten der spanischen Verkehrsregeln in Stichworten und alphabetischer Reihenfolge. Wegen des Umfangs der Thematik muss der Beitrag dreigeteilt werden. Im zweiten Teil werden die Stichwörter von I-S behandelt. Die Auflistung erfasst nur die wichtigsten, national verschiedenen Bestimmungen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Gastfreundschaft

hayat-02Gastfreundschaft ist ein missverständlicher Begriff. Nicht jeder Gast, den man bewirtet, ist ein Freund, nicht jeder Freund benimmt sich wie ein Gast.
Wenn ich selbst zu Gast bin, bringt mich die Aufforderung „Fühl´ dich wie zu Hause!“ in Verlegenheit. Wie soll ich mich in fremder Umgebung zu Hause fühlen. Und will ich das überhaupt? Schliesslich mache ich Reisen und Besuche, um meinem häuslichen Alltag zu entfliehen. Wenn ich mich wie zu Hause fühlen soll, dann sollten sich meine Gastgeber auch an meine Regeln halten und z.B. das Abendessen pünktlich um sieben Uhr abends servieren, ihre Hunde keinesfalls in die Wohnräume lassen und den Kindern beibringen, mich während der Siesta nicht zu stören.

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Der Kamm

Es war einmal ein Knecht namens Berthold, der lebte in der Nähe des Schlosses, in dem die Prinzessin und ihr Vater, der König, wohnten. Der Knecht lebte auf einem großen Hof und jeden Abend musste er das Vieh vom Feld in den Stall treiben. Oftmals schien es ihm, als höre er beim Vieheintreiben eine wunderschöne Stimme singen, doch immer wenn alles Vieh hereingetrieben war und er nochmals hinausging, war alles ruhig. Eines Abends aber beschloss er der Sache auf den Grund zu gehen und  trieb das Vieh schon früher in den Stall. Und wirklich – als er danach nochmals hinausging, hörte er abermals die Stimme singen. Er verstand nicht den genauen Wortlaut des Lieds, doch es klang so schön, dass er, wie im Traum, in die Richtung ging, aus der die Stimme kam.

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Sag beim Abschied, leise Servus

Von Jemanden oder von Etwas Abschied zu nehmen kann die verschiedensten Gründe haben und
unsere Sprache und vor allem die der Wiener bietet uns unzählige Varianten unser Tun in Worte zu hüllen.
„Habe die Ehre“ verbunden mit einem leichten Kopfnicken und ein ohne lüsterne Hintergedanken ausgesprochenes „küss die Hand“ klingt zwar altmodisch, hat aber nach wie vor Tradition und man kann es nicht nur in alten Hans Moser Filmen hören, sondern auch auf der Strasse wenn sich Menschen voneinander verabschieden.

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Reportagen

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Samstag, 10. Mai 2008