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La Orotava mit Weihnachtskrippe vor dem Rathaus und Dekorationen im gesamten Ort. Weihnachten auf Teneriffa 2006/2007 |
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Valle Gran Rey, eines der Haupturlaubsgebiete der Insel La Gomera, fantastische Sonnenuntergänge am Strand garantiert. |
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Die Wanderung zum Roque de Bermejo führt in die Einsamkeit des Anaga-Gebirges
Von Arne Phillipp Klug. Das Anaga-Gebirge gehört zweifellos zu den Traumzielen eines jeden Wanderers. Die immergrünen Berge im Nordosten Teneriffas locken mit atmenberaubenden Aussichtspunkten, imposanten Felsmassiven und allen klimatischen Finessen. Vom Nieselregen, plötzlichen Schauern, dichten Nebelschwaden bis hin zu glühender Hitze – hier muss der Wanderer mit wechselnden Wettern rechnen, je nach dem welche Route er sich gerade ausgesucht hat.
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|  Adeje im Sommerlicht Teneriffa.
Einmal durch die Höllenschlucht und zurück
„Bis hierhin ist die Wanderung relativ ungefährlich. Ab dann sollte man sich jedoch beeilen. Auf keinen Fall längere Pausen einplanen. Vorsicht vor Steinschlägen.“ Die guten Ratschläge vom Mann an der Kasse sind wahrlich motivierend, um eine gemütliche Wanderung durch das Schluchtenkleinod den Barranco die Infierno zu unternehmen. Doch der Kassenmann hat Recht. So harmlos wie es scheint, ist der Barranco im Süden Teneriffas nämlich nicht. Ihren Namen wird die Höllenschlucht durchaus gerecht. Zwar führt die Wanderung entlang plätschernder Bachläufe durch liebliche Buschvegetation und auch waghalsige Kletterpartien sind hier nicht von Nöten, doch lauern unter der Oberfläche einige Gefahren.
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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Durch die unglaubliche Vielfalt dieser Gattung beschränken wir uns in dieser Serie auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit ARECA. Dieser Name wird abgeleitet von einem Artnamen, den die Bewohner der Malabar - Küste in Indien verwenden.
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| Berlin.
Rankpflanzen haben einen Nachteil: Sie brauchen ein Klettergerüst. Der Vorteil dabei: Als Rankhilfe kann alles dienen, was man gerne kaschieren möchte - ein hässlicher Zaun, eine langweilige Laubenwand, eine nüchterne Pergola. Doppelt schön, weil reich blühend und duftend zugleich, ist die Duft- oder Edelwicke (Lathyrus odoratus). Deren frostunempfindliche Samen werden jetzt direkt ins Freiland gesät, empfiehlt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.
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| Teneriffa. Santa Cruz.
Noch vor Ablauf der Legislaturperiode im kommenden Jahr sollen die Naturschutzgebiete der Kanaren bestätigt werden. Immerhin beherbergt der Archipel 142 schützenswerte Zonen sowie vier Nationalparks, die in acht verschiedene Kategorien eingeteilt werden.
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| Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Grüne “Lungen” sorgen für Sport- und Freizeitcharakter
Im Stadtteil Taoropark gleich neben der anglikanischen Kirche und in der Nähe des ehemaligen Casinos wurde im vergangenen Jahr der grünen Lunge Puertos Leben eingehaucht. Inselpräsident, Ricardo Melchior, weihte den Park am 26. Oktober persönlich ein. Seitdem wächst und gedeiht die Flora prächtig und beschert den Anwohnern und Besuchern des Parks eine blühende Oase der Ruhe. Hier kann man spazieren gehen und sich zwischendurch auf einer der Bänke niederlassen, um die friedliche Atmosphäre in sich aufzunehmen.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Loro Parque - Teneriffa |
 Die Titirimúsicos, die durch ihre Musik für Kinder im Spanischen Fernsehen bekannt geworden ist Am kommenden Montag, den 02. April beginnen im Loro Parque die Osterfeiertage. Für die Kleinsten bedeutet das, nicht nur den Parkbesuch zu genießen sondern zugleich an tollen Aktivitäten teilzunehmen und jede Menge Überraschungen erwarten zu dürfen, die extra für sie vorbereitet wurden. Zum Programm gehören der Kaninchenstall im „Pueblo Thai“, Basteleien in der „Aula del Mar“ und Kinder-Schminken im „Kinderlandia“. All das findet bis zum 08. April von 09:30 bis 17:30 Uhr täglich statt. Das ist aber noch längst nicht alles. Die vier Maskottchen des Parkes stehen schon in den Startlöchern, um den Kindern mit kleinen Geschenken und Süßigkeiten viel Freude zu bereiten. Die größte aller Überraschungen wird aber der Auftritt der berühmten Gruppe „Die Titirimúsicos“ sein, die durch ihre Musik für Kinder im Spanischen Fernsehen bekannt geworden ist und am Freitag, den 06. April um 14:30 Uhr auf dem Platz der „Loro Show“ ein Konzert für die ganze Familie geben wird.
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| Kolumnen |
Diese Legende ist von Pater Juan de Abreu Galindo überliefert. Demnach gab es auf Fuerteventura, vor der europäischen Eroberung, zwei Frauen, Mutter und Tochter, die mit den Geistern sprachen. Die Aufgabe der Mutter war es, in Streitfällen ein gerechtes Urteil zu fällen, während ihre Tochter für die Durchführung ritueller Zeremonien zuständig war. Sie wurden von ihrem Volk sehr verehrt und in schwierigen Lebenslagen suchte man bei ihnen Rat. In ihren Visionen sahen sie die Zukunft voraus.
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Eigentlich wollte ich nur meine Frau vom Flughafen abholen und ausnahmsweise war ich pünktlich. Aber ihr Flieger nicht. Also steht man rum und schaut sich die touristische Ejakulation an der „Llegada“ – Pforte an.
Pünktlich war der Flieger aus Düsseldorf und da man zwischen den Autovermietern auf die Bänder sehen kann, sah ich sie:
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| El Hierro, Kanarische Inseln.
Es begab sich im Jahr 1545, als einige Hirten ihre Ziegen und Schafe in La Dehesa weideten, dass sie ein seltsames Schiff vor der Küste kreuzen sahen. Sie beobachteten es voller Neugierde und konnten sich nicht erklären, was dort geschah. Das Segelschiff nahm Kurs Richtung Westen, passierte die Landspitze Orchilla, und wurde kurz darauf in die stille Bucht, Mar de las Calmas, zurückgetrieben. Die Hirten sahen, wie die Matrosen heftig mit ihrem Steuer hantierten und verzweifelt versuchten das Schiff auf Kurs zu bringen. Doch alles schien vergeblich. Sie fuhren nach Westen, passierten die Spitze und schon drehte der Wind, um sie wieder in Richtung Bucht zu treiben.
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Meine Großmutter konnte Coco Chanel und Wallis Simpson, die Herzogin von Windsor, nicht leiden. Nein, nicht dass Sie glauben mein Elternhaus hätte Kontakte zum englischen Königshaus gehabt, aber wann immer Bilder jener klapperdürren Gattin des abgedankten Königs von England oder die berühmte Modemacherin in der Zeitung abgedruckt waren, bildeten sich tiefe Falten in dem sonst so glatten, rundlichen Gesicht meiner Großmutter und der Kommentar „dürre Hennen“ folgte unausbleiblich. Damals, ich war ja noch ein Kind, fragte ich sie nicht nach der Ursache ihrer Aversion und heute kann ich nicht mehr fragen, da sie leider schon lange verstorben ist, aber vielleicht war sie heimlich verliebt in den meist schwermütig wirkenden Herzog, oder fehlte jener bodenständigen Frau ganz einfach nur jegliches Gefühl für Eleganz.
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