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Hamburg
Puschelchen wacht über alles. Keine Bewegung entgeht dem großen braunen Hund, einem Deutsch Drahthaar. Mit lautem Gebell begrüßt er jeden Besucher, der dem kleinen Häuschen am Eppendorfer Mühlenteich in der Hamburger Innenstadt nahe kommt. Nur die Schwäne in dem Gehege lassen sich durch Puschelchen nicht einschüchtern. Sie kennen ihn gut und weisen ihn lediglich durch gelegentliches Fauchen in seine Schranken.
Am Mühlenteich sind die Vögel hier nur wenige Monate - oder wenn sie verletzt oder krank sind. Gewöhnlich leben sie auf der etwa drei Kilometer entfernten Außenalster. Jeweils im Frühjahr zur Brutzeit ziehen sie um - und im Herbst, wegen der stärkeren Strömung im Mühlenteich. Diese verhindert, dass das Wasser hier schnell zufriert - natürlich wichtig für das Federvieh.
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Kanarische Inseln. Auch auf den Kanaren ist der Blattkaktus, der in Deutschland als Weihnachtskaktus bekannt ist, in der winterlichen Jahreszeit weit verbreitet. Ursprünglich wächst der Blattkaktus als Epiphyt auf Bäumen. Das heißt, er sitzt auf anderen Bäumen auf, ohne ein Parasit zu sein. Seine Heimat ist der tropische Regenwald Ostbrasiliens. Er besteht aus vielen flachen und gezackten Gliedern, an deren Ende sich fünf bis acht Zentimeter lange Blüten bilden. Sie sind rosa- oder kaminrot, aber es gibt auch lachsfarbene und weiße Blütenvarianten.
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| Teneriffa.
Kaum ein Tourist kann sich seinem Bann entziehen. Der Drachenbaum ist zweifellos ein sehr besonderes Kanarengewächs, das schon vor mehr als zweihundert Jahren eine unglaubliche Strahlkraft auf einen berühmten Reisenden ausübte.
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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Nachdem wir mit dem aktuellsten Schädling in das Thema Palmen eingestiegen sind, möchten wir jetzt mit der eigentlichen Serie beginnen – Palmen von A bis Z
Durch die unglaubliche Vielfalt dieser Gattung beschränken wir uns auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
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|  Drago Park - Der Garten der Guanchen Ein gemütlicher Spaziergang durch die historischen Wurzeln Teneriffas
Icod de los Vinos, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Die Geschichte der Guanchen prägt auch heute noch die Inseln. Viele Traditionen, Sportarten und Mythen der tinerfenischen Ureinwohner werden immer noch aufrecht erhalten. Der Dragopark im Herzen von Icod de los Vinos ist nicht nur aufgrund des legendären Drachenbaumes, dessen Alter gerne mit, umstrittenen, tausend Jahren angegeben wird, einen Besuch wert. Seit Mai des letzten Jahres wurde innerhalb der weitläufigen und wild bewachsenen Anlage, ein Rundgang durch die Welt der Guanchen integriert. Lebensgrosse Figuren stellen inmitten der üppigen Natur Alltagsszenen der damaligen Zeit nach. Zumindest so weit man sie nach heutigen Erkenntnissen nachvollziehen kann. Die Urahnen der Guanchen kamen etwa im ersten Jahrhundert vor Christus auf Teneriffa an. Sie stammten wahrscheinlich von Berberstämmen aus dem Norden Afrikas ab. Damit erklärt sich auch die blonde Haar- und die blaue Augenfarbe der Menschen, die sich auf Teneriffa niedergelassen haben.
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| Teneriffa. Arico.
Ein Ort für Individualisten
 Dauercamper haben hier ihr neues Wochenenddomizil gefunden. Die Gemeinde Arico erstreckt sich an der Südostküste der Insel, von der Küste bis zu ihrem höchsten Punkt dem Montaña de la Grieta in 2.529 Metern Höhe. Rund 17 Kilometer lang ist der Küstenstreifen, der zum Baden, Fischen und Spazieren einlädt. Im 19. und 20. Jahrhundert war dieser Teil der Insel vor allem für seinen landwirtschaftlichen Reichtum bekannt.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Loro Parque - Teneriffa |
 Der Tunnel im Aquarium des Loro Parque auf Teneriffa Der Muttertag, dieses Jahr wird es der 6. Mai sein, ist einer der beliebtesten Familientage. Da werden die Mütter verwöhnt, umsorgt und eingeladen. Grund genug für den Loro Parque, alle auf den Kanarischen Inseln ansässigen Mütter zu einem kostenlosen Besuch an diesem Tag einzuladen. Der Park ist ein idealer Ort, um einen herrlichen Familienausflug dorthin zu strarten, die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu genießen, den großartigen Shows beizuwohnen und sich in einem der Restaurants zu stärken. Und so bleibt sogar der ganzen Familie der Abwasch erspart.
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| Kolumnen |
Canarien ist ein Paradies für Feuerwerker.
Als wir vor einigen Jahren auf die Insel der Glückseligen kamen, wurden wir mit einem Feuerwerk empfangen. Da wir bis heute nicht herausgefunden haben, warum an jenem Tag der Himmel in vielen Farben leuchtete, es krachte und knallte als befänden wir uns auf einem Schlachtfeld, glaube ich fest daran, dass dieses Spektakel allein für uns veranstaltet wurde. Offen bleibt die Frage, ob es uns Willkommen heißen oder wieder aus dem Dorf vertreiben sollte.
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Ein heftiger Sturm trieb im 14. Jahrhundert das Schiff des Spaniers Martín Ruiz Avendaño an die Ufer Lanzarotes. König Zonzamas, der große König der Insel, empfing den Fremden mit großer Gastfreundlichkeit. Martín blieb für einige Zeit auf dem schönen Eiland, von dessen Herzlichkeit er positiv überrascht war. Aber, um ehrlich zu sein, gab es für ihn noch einen weiteren Grund nicht wieder in See zu stechen und dieser hieß Fayna. Sie war die Königin und ihre außergewöhnliche Schönheit verzauberte den Kapitän vom ersten Moment an. Neun Monate nach seiner Ankunft schenkte die Königin einem Mädchen das Leben, das sie Ico nannte. Die Tatsache, dass das Baby eine helle Haut und blonde Haare hatte, ließ die Menschen munkeln, dass sie die Frucht der Liebe zwischen Fayna und dem Fremden war.
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Teneriffa, Kanarische Inseln.
Diese Geschichte spielte sich in der Gegend von Güímar im Jahr 1390 ab. Zwei Hirten des damaligen Guanchenherrschers, Mencey Acaymo, hüteten ihre Herde am Rande des Barrancos Chinguaro, als einer der beiden plötzlich eine Frauengestalt am nahegelegenen Strand entdeckten. Sie stand aufrecht und hielt ein Kind in den Armen. Nachdem sie auf Handzeichen, dass sie verschwinden sollte, nicht reagierte, beschloss er, sich die Gestalt aus der Nähe zu betrachten.
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„Light“ ist in. Nach Zigaretten, Wurst und Margarine, Brausegetränken, Kaffee und Bier gibt es jetzt endlich auch Leben „light“. Erwartungsgemäß zunächst in der weichgespülten Version, d.h. ohne die zentralen Zutaten: den „light“ Ausgaben fehlt immer etwas Wesentliches, das zugleich schädlich ist: Nikotin, Fett, Zucker oder Koffein. Kennzeichen des leichten Lebens wäre demnach die Abwesenheit der Dinge, die es uns schwer machen: Ärger, Leid, Frustration, Pflicht und Angst.
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