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Reportagen

Palmen von A bis Z

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Durch die unglaubliche Vielfalt der Palmengattung beschränken wir uns in dieser Serie auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit BRAHEA oder Hesperidenpalme.
Diese Palmenart ist benannt nach dem Hofastronom Tycho Brahe (1546 – 1601)
Von dieser Gattung gibt es ca. 16 Spezies, welche in Baja California, Mexico und Mittelamerika beheimatet sind.

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Jasmin der Duft der die Sinne betört

jasminKanarische Inseln. Eines der vielen Glanzlichter der kanarischen Flora, die sowohl in Gärten, Balkonen wie auch mancherorts wild blüht, ist der Jasminum officiale. Die ursprünglich aus Vorderasien stammende Ölbaumpflanze ist die einzige, die auch in Südeuropa heimisch geworden ist. In nördlicheren Breitengraden des europäischen Kontinents erfüllt sie vor allem Wohnungen und Wintergärten mit ihrem betörenden Duft. Das Gewächs eignet sich besonders gut zur Berankung von Mauern, Sitzplätzen und sonstigen Klettergerüsten. Man sollte darauf achten, ihn möglichst dort zu pflanzen, wo man sich selbst viel aufhält, damit man den süßen und die Sinne berauschenden Duft möglichst oft genießen kann. 

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Tegueste - liebliche Landschaften und unvergessliche Feste

17875__109_a_1Im Nordosten Teneriffas liegt Tegueste, ein idyllisches kleines Dorf inmitten eines fruchtbaren, sanft zum Meer hin abfallenden Tals. Wegen der reizvollen Umgebung und seiner Nähe zu La Laguna und Santa Cruz ist der Ort zu einer beliebten Wohngegend avanciert. Nahe dem Ortskern ist noch etwas Lorbeerwald erhalten und die reizvolle Landschaft, die von einigen Wegen und Pfaden durchzogen ist, lädt zum Wandern ein. Ein Besuch in Tegueste lohnt sich vor allem zu einem der beiden großen Volksfeste. Jedes Jahr im Frühling wird hier am Sonntag, der am nächsten zum 25. April liegt, die Romeríazeit eingeläutet.

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Das Leben beginnt hinterm Horizont
Teneriffa. Buenavista del Norte.

Die „Casa Tarabilla“ in Buenavista del Norte ist ein Beispiel für gelungene Integration

Am Strand von Buenavista geniessen alle unabhängig ihrer Herkunft den Sommer.
Inmitten der ländlichen Idylle im Nordwesten der Insel besteht seit rund zwei Jahren eine Herberge, in der minderjährige Flüchtlinge untergebracht sind. Die „Casa Tarabilla“ wird von einer gemeinnützigen Einrichtung, im Auftrag der Inselregierung geleitet. Momentan leben 13 junge Männer im Alter von 14 bis 18 Jahren dort. Sie kommen aus Marokko, der Westsahara, Mali oder dem Senegal. Gemeinsam mit sechs Erziehern, die rund um die Uhr für die Betreuung sorgen, beginnen sie ihr neues Leben auf den Kanaren.

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Kakteen von A bis Z

Mammillaren - kleine stachelige Blühwunder
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Seit Juni 2006 informieren wir Sie monatlich über die besonderen Eigenschaften wasserspeichernder Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen.
Jetzt ist die Zeit der kleinen Blühwunder gekommen! Die MAMMILLARIEN
Von Januar bis April ist für diese, relativ kleinen Kugeln und Gruppen die Hauptblütezeit.
Und da das aktuellste Pflanzenlexikon dieser Gattung über 300 Sorten zuordnet, werde ich diesen Artikel auf zwei Ausgaben aufteilen.

Heute Teil 1: Die kugeligen Formen

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Historisches Museum

Historisches Museum
Historisches Museum, La Laguna
La Laguna, Teneriffa, Kanarischen Inseln.

Das Historische Museum ist in einem alten Stammsitz, dem prächtigen Haus Lercaro, in La Laguna eingerichtet. Dieses stammt aus dem Jahr 1593 und befand sich im Besitz der Familie des gleichen Namens. Die Familie Lercaro stammt ursprünglich aus Genua (Italien) und kam nach der Zeit der Eroberung auf die größte der Kanarischen Inseln, um ihren Handelsgeschäften nachzugehen. Das Museum bietet einen grundlegenden Einblick in die zivile, militärische und religiöse Entwicklung Teneriffas. Die große Ansammlung historischer Objekte bringt dies zur Geltung.

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Eine Robbe für den Loro Parque
Loro Parque

weiter …Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden.  Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.

 
Frank Elstner wird Botschafter der Loro Parque Fundación
Loro Parque

weiter …Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“:  „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.

 
Nikon Ambassador Casper Tybjerg auf Motivsuche im Loro Parque
Loro Parque

weiter …Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.

Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.

 
Eisbär-Baby heißt jetzt offiziell „Flocke“
Internationales

Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/

 
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Loro Parque - Teneriffa

“BENEFIZGALA DER LORO PARQUE FUNDACIÓN FÜR DIE NATUR”
Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.

Inspiriert von der Liebe zur Natur, organisiert die Loro Parque Fundación zum ersten Mal  ein grosses Benefizfest für den Abend des 29. Junis. Welch bessere Lokalität für dieses Fest gäbe es als die beeindruckenden Gärten  des Hotel Botánico in Puerto de la Cruz mit ihrem einzigartigen Ambiente, welche für einen solchen Abend wie geschaffen sind.
Hotel botánico, Puerto de la Cruz
29 Junis 2007, 2007

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Panorama

Webcams

Die neue Condor ist da!
 


Kolumnen

Der Bananenmann
Teneriffa. Kanarische Inseln.

Die Geschichte einer fast verloren gegangenen Idee

In der großen Bananenplantage gegenüber von unserem Haus wuchsen so dicke Bananenstauden, dass die Männer, die sie abschnitten unter ihrer Last in die Knie gingen. Die Männer waren auch schon ziemlich alt, sie hatten ihr Leben praktisch in der Plantage verbracht, sie gepflegt , gehegt und vor allem das kostbare Wasser nach einem genau eingehaltenem Plan in sie hineingeleitet. Nun gab es immer weniger dieser Männer. Sie wurden älter und älter und einige sind auch gestorben. Die Jungen, deren Kinder, wollten nichts mehr mit Bananen zu tun haben. Einfach zu harte Arbeit. Viel schöner war es an der Playa mit dem Bodyboard zu surfen. Deshalb gab es fast niemanden mehr, der sich um die Bananen kümmerte. Viele Plantagen wurden einfach ihrem Schicksal überlassen. Das Schlimmste war: Sie bekamen kein Wasser mehr und vertrockneten ganz jämmerlich. Es war so traurig mit anzusehen, wie das satte Grün ihrer großen majestätisch gefalteten Blätter sich in ein strohfarbenes braun-grau verwandelte. Den Leuten war es egal.

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Eine Liebesgeschichte

Das Busfahren kann bedeuten, dass man gerade kein Auto hat oder sich keines leisten kann.Es kann aber auch bedeuten, dass man sich  den Luxus eines Chauffeurs gönnt, sich tagträumend durch dicke Staus schaukeln lässt oder von hoch oben einen Blick auf die architektonischen Geschwüre an den Küsten werfen kann, die einen-zugegeben- eher schockieren.
Man weiss das alles ja nur aus den Zeitungen, das ganze hysterische Gebaue, vor allem, wenn man „auf dem Lande“ wohnt, so wie ich.

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Ursitten
Teneriffa. Playa Jardín.

Die alten Guanchen hatten bisweilen merkwürdige Sitten. Steinewerfen gehörte beispielsweise dazu. Zwei Guanchen beschmissen sich dabei gegenseitig und versuchten den Wurfgeschossen des jeweils anderen auszuweichen.

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Die Ankunft der Virgen de los Reyes
El Hierro, Kanarische Inseln.

Es begab sich im Jahr 1545, als einige Hirten ihre Ziegen und Schafe in La Dehesa weideten, dass sie ein seltsames Schiff vor der Küste kreuzen sahen. Sie beobachteten es voller Neugierde und konnten sich nicht erklären, was dort geschah. Das Segelschiff nahm Kurs Richtung Westen, passierte die Landspitze Orchilla, und wurde kurz darauf in die stille Bucht, Mar de las Calmas, zurückgetrieben. Die Hirten sahen, wie die Matrosen heftig mit ihrem Steuer hantierten und verzweifelt versuchten das Schiff auf Kurs zu bringen. Doch alles schien vergeblich. Sie fuhren nach Westen, passierten die Spitze und schon drehte der Wind, um sie wieder in Richtung Bucht zu treiben.

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Reportagen

Kolumnen


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Mit Air Berlin nach Teneriffa fliegen
 

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Freitag, 09. Mai 2008