|
|
La Orotava mit Weihnachtskrippe vor dem Rathaus und Dekorationen im gesamten Ort. Weihnachten auf Teneriffa 2006/2007 |
|
|
Valle Gran Rey, eines der Haupturlaubsgebiete der Insel La Gomera, fantastische Sonnenuntergänge am Strand garantiert. |
|
|
|
|
 Der gewaltige Kiefer hatte nicht nur eine enorme Bisskraft, sondern war trotz seiner Größe von einer außergewöhnlichen Schnelligkeit gekennzeichnet. London/Chicago.
Ein ausgestorbener Panzerfisch aus dem urzeitlichen Ozean konnte mit einem einzigen Biss einen Hai zerteilen. Der zehn Meter lange Dunkleosteus terelli, der vor rund 400 Millionen Jahren die Meere unsicher machte, hatte den kräftigsten Biss, den Forscher bislang bei einem Fisch untersucht haben. Die Beißkraft des Furcht erregenden Jägers war eine der stärksten überhaupt im Tierreich und kann es mit dem Tyrannosaurus rex und großen Alligatoren aufnehmen, wie Forscher um Philip Anderson von der Universität Chicago berichten. Die Erkenntnisse über die Kiefermechanik des Urzeit-Monsters können nach ihrer Meinung auch Details zur Entwicklung des menschlichen Beißapparats erhellen. Das messerscharfe Gebiss des Panzerfischs konnte mit einer Kraft von mehr als 5000 Newton zuschnappen - das entspricht der Schwerkraft eines 5000 Kilogramm schweren Gewichts, schreiben die Forscher in den «Biology Letters» der britischen Royal Society.
weiter...
|
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Durch die unglaubliche Vielfalt dieser Gattung beschränken wir uns in dieser Serie auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit der Vielzahl der ARENGA - Palmen
Dieser Name wird abgeleitet von einer Art dieser Gattung, die auf Java beheimatet ist = aren
Von dieser Gattung mit 17 Arten, die vorrangig in Indien, Südchina, Malaysia, Australien und Südostasien verbreitet sind, wachsen einige in Stammform, einige in Buschform (Horstbildend).
weiter...
| Wien
Das kleine Wiener Panda-Baby könnte den inzwischen jugendlichen Berliner Eisbären Knut bald ziemlich alt aussehen lassen. Der Tiergarten Schönbrunn berichtet von einem sehr großen Interesse an dem bisher noch nicht der Öffentlichkeit vorgestellten Panda, mehrere Unternehmen wollen das derzeit grade mal 30 Zentimeter große Bärchen unter Vertrag nehmen. "Wir haben bereits Gespräche mit einer Werbeagentur geführt", sagt der stellvertretende Zoodirektor Gerhard Kasbauer. Das Tier bräuchte jedoch erst einmal einen Namen, dafür sei die Volksrepublik China zuständig.
Täglich gehen im Zoo neue Anfragen nach Kooperationen ein. Besonders häufig interessieren sich laut Kasbauer Unternehmen für Süßspeisen, Torten und Kekse für den putzigen Panda. Ein Händler im Zoo verkauft bereits Panda-Brezeln mit schwarz-weißer Schokoladenglasur. Aber auch viele Internet-Firmen und Fotografen böten ihre Dienste an. Die Kuscheltierfirma Steiff hat vor einigen Tagen in Österreich einen Plüsch-Zwilling für das grade mal etwa zwei Wochen alte Tier angekündigt und es auf den Namen "Manschli" getauft. Der Berliner Eisbär Knut sitzt bereits seit längerem in mehreren Ausführungen mit dem bekannten Knopf im Ohr im Kaufhausregal.
weiter...
| Teneriffa. Buenavista del Norte
zwischen Tradition und Sport
 Seit Guanchenzeiten Praxiserprobt: Salto de Pastor In Buenavista del Norte wurde in der vergangenen Woche das 15. Nationale Treffen der Hirtenspringer ausgerichtet. Mehr als Hundert Personen vom ganzen Archipel sind kürzlich hierfür in die nordwestlichsten Gemeinde der Insel angereist. Das Tenogebirge ist nicht nur durch seine Ursprünglichkeit für diese Sportart prädestiniert.
weiter...
|
Kanarische Inseln. Wer seinem Garten oder auch Balkon einen besonderen farblichen Akzent verleihen möchte, der sollte eine Hortensie pflanzen. Der beliebte Zierstrauch stammt eigentlich aus Asien, schätzt aber auch das kanarische Klima sehr. Er wächst sich zu richtigen Büschen aus und liebt vor allem halbschattige und luftige Standplätze. Sie mag gerne feuchten Boden, aber keine Staunässe. Die Farben variieren zwischen blau und rosa, diese Farbbildung hängt vom Säuregehalt des Bodens ab und kann auch künstlich durch entsprechende Düngergaben verändert werden.
weiter...
| Teneriffa. Buenavista del Norte.
Die „Casa Tarabilla“ in Buenavista del Norte ist ein Beispiel für gelungene Integration
 Am Strand von Buenavista geniessen alle unabhängig ihrer Herkunft den Sommer. Inmitten der ländlichen Idylle im Nordwesten der Insel besteht seit rund zwei Jahren eine Herberge, in der minderjährige Flüchtlinge untergebracht sind. Die „Casa Tarabilla“ wird von einer gemeinnützigen Einrichtung, im Auftrag der Inselregierung geleitet. Momentan leben 13 junge Männer im Alter von 14 bis 18 Jahren dort. Sie kommen aus Marokko, der Westsahara, Mali oder dem Senegal. Gemeinsam mit sechs Erziehern, die rund um die Uhr für die Betreuung sorgen, beginnen sie ihr neues Leben auf den Kanaren.
weiter...
|
|
|
Loro Parque
|
|
Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
|
|
Loro Parque
|
|
Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
|
|
Loro Parque
|
|
Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
|
|
|
Internationales
|
|
Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
|
|
|
| Loro Parque - Teneriffa |
Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Die Galaveranstaltung der Loro Parque Fundacion mit Dinner und bekannten Künstlern aus Pop, Salsa, Ballet und Oper fand am 29.06 2007 statt. Es war ein unvergesslicher Abend ca 700 Gäste konnten in dem mit voller Hingabe geschmückten Garten ein besonderes Feeling bekommen. Jeder einzelne Tisch war mit einem Rosen baum geschmückt , so das die sicht zum Gegenüber nicht eingeschränkt wurde. Obwohl dieser Abend sehr für Presse gesorgt hatte, konnte man feststellen das für alle anwesenden Gäste, Politiker und anderen Vip`s diese keine Störung der Privatsphäre bildeten.
Alles in allem ein gelungener Abend , der bestimmt im nächsten Jahr seinen Anschluss findet.
In unserer Druckausgabe am 17.07. 2007 werden wir Ihnen mehr berichten.
weiter...
|
|
| Kolumnen |
„Uaahh“, die beiden Nachtwächterenglein auf Wolke 7 gähnten. „Hoffentlich kommen die Morgensternengel bald“, sagte Santa. „Oh ja hoffentlich!“ meinte auch Luja. „Ich bin auch ganz schön müde!“ „Aber auf die nächste Nachtwache freue ich mich“, sagte Santa, „denn dann ist Nikolausabend und das ist immer so schön anzuschauen. Die vielen Kerzen und Weihnachtslieder und vor allem die fröhlichen Kindergesichter:“ „Oh fein“, jubelte Luja jetzt, „da bin ich auch gespannt darauf. Ich habe das ja noch nie gesehen!“
weiter...
| Teneriffa. Playa Jardín.
Die alten Guanchen hatten bisweilen merkwürdige Sitten. Steinewerfen gehörte beispielsweise dazu. Zwei Guanchen beschmissen sich dabei gegenseitig und versuchten den Wurfgeschossen des jeweils anderen auszuweichen.
weiter...
| 
Vilaflor auf Teneriffa, das damals noch Chasna hieß, begeisterte bereits die ersten spanischen Eroberer sofort durch seine Schönheit . Als diese im Jahr 1496 Teneriffa eroberten, lieferten sie sich in diesen Bergen und Tälern erbitterte Kämpfe mit den Einheimischen. Die Guanchen leisteten heftigen Widerstand und verteidigten ihre Freiheit bis zum letzten Mann.
weiter...
|
Neulich saß ich in einer beliebten Bar, sah dem Treiben am Strand zu und träumte so vor mich hin. Vom Nebentisch drang immer wieder ein nachdrücklich betonter Satz an mein Ohr. Ich gehöre nicht zu jenen Menschen, die in Bars, Cafés oder Restaurants ihre Mitmenschen belauschen. Neugierig bin ich zwar, aber was die Leute in der Öffentlichkeit so besprechen, weckt selten mein Interesse. Dieser Satz allerdings, innerhalb kurzer Zeit mehrfach wiederholt und verbal dreifach unterstrichen sowie mit Ausrufezeichen versehen, drang langsam in mein verträumtes Gemüt vor. „Das kann ich mir gar nicht vorstellen!“ Ich weiß nicht, was sich die Dame nicht vorstellen konnte, war ich dem Gespräch doch nicht gefolgt. Es war mir auch egal, denn der Satz ertönte schon wieder und ich gewann den Eindruck, daß sie sich nicht sehr viel vorstellen konnte. Schade. Sind wir doch auf einer Insel, die das Vorstellungsvermögen der meisten Menschen, die hier leben oder ihren Urlaub verbringen, anregt.
weiter...
|
|
|
|
|
|