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Reportagen

Der Löwenzahn – Das Unkraut für die Naturküche
Kanarische Inseln.

Der Löwenzahn blüht auch auf den Kanarischen Inseln. Hier wächst er sich sogar zu meterhohen Büschen aus. Seine gelben Blüten leuchten schon von Weitem und erfüllen die Natur allerorts mit fröhlichen Farbtupfern. Der gewöhnliche Löwenzahn gehört zur Familie der Korbblütengewächse. Obwohl er gemeinhin als Unkraut oder vielleicht noch, als Pusteblume, als Spielzeug für die Kinder angesehen wird, ist er weit wertvoller, als zunächst angenommen. In den mageren Kriegsjahren nutzte man seine Wurzeln, um Ersatzkaffee herzustellen und auch in der „Hexen-Heilkunst“ war und ist er ein willkommener Gast.

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Kanarische Fingerhut
Auffällig aber selten

Immer grün aber selten: Der Kanarische Fingerhut.
Auf nur drei der sieben Kanarischen Inseln ist der Tenerife-Kanarenfingerhut heimisch. Die bis zu 1,5 Meter hohe Pflanze trifft man in Baumheide-Buschwäldern sowie auf Lichtungen der Lorbeerwälder La Palmas, La Gomeras und Teneriffas.

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Insekt des Jahres 2007 – Ritterwanze

Deutschland.

Die biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) hat die rot-schwarze Ritterwanze zum Insekt des Jahres bestimmt. Im Gegensatz zu den Raubwanzen, die einem Kinderlied zufolge „auf der Mauer auf der Lauer liegen“, ist die rot-schwarz gezeichnete Ritterwanze trotz ihres Namens ein friedliebender Vegetarier. Das Insekt wurde unter anderem deshalb ausgewählt, um das schlechte Image, das dem Tier aufgrund der blutsaugenden Bettwanze anhängt, aufzuheben.

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Großes Wirtschaftsinteresse - Wiener Panda-Baby macht Knut Konkurrenz
Wien

Das kleine Wiener Panda-Baby könnte den inzwischen jugendlichen Berliner Eisbären Knut bald ziemlich alt aussehen lassen. Der Tiergarten Schönbrunn berichtet von einem sehr großen Interesse an dem bisher noch nicht der Öffentlichkeit vorgestellten Panda, mehrere Unternehmen wollen das derzeit grade mal 30 Zentimeter große Bärchen unter Vertrag nehmen. "Wir haben bereits Gespräche mit einer Werbeagentur geführt", sagt der stellvertretende Zoodirektor Gerhard Kasbauer. Das Tier bräuchte jedoch erst einmal einen Namen, dafür sei die Volksrepublik China zuständig.

Täglich gehen im Zoo neue Anfragen nach Kooperationen ein. Besonders häufig interessieren sich laut Kasbauer Unternehmen für Süßspeisen, Torten und Kekse für den putzigen Panda. Ein Händler im Zoo verkauft bereits Panda-Brezeln mit schwarz-weißer Schokoladenglasur. Aber auch viele Internet-Firmen und Fotografen böten ihre Dienste an. Die Kuscheltierfirma Steiff hat vor einigen Tagen in Österreich einen Plüsch-Zwilling für das grade mal etwa zwei Wochen alte Tier angekündigt und es auf den Namen "Manschli" getauft. Der Berliner Eisbär Knut sitzt bereits seit längerem in mehreren Ausführungen mit dem bekannten Knopf im Ohr im Kaufhausregal.

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Der Weihnachtskaktus - Schlumbergera Hybride

731px-weihnachtskaktusKanarische Inseln. Auch auf den Kanaren ist der Blattkaktus, der in Deutschland als Weihnachtskaktus bekannt ist, in der winterlichen Jahreszeit weit verbreitet. Ursprünglich wächst der Blattkaktus als Epiphyt auf Bäumen. Das heißt, er sitzt auf anderen Bäumen auf, ohne ein Parasit zu sein. Seine Heimat ist der tropische Regenwald Ostbrasiliens. Er besteht aus vielen flachen und gezackten Gliedern, an deren Ende sich fünf bis acht Zentimeter lange Blüten bilden. Sie sind rosa- oder kaminrot, aber es gibt auch lachsfarbene und weiße Blütenvarianten.

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Herbst – die Erntezeit der Mandeln

mandelbaumKanarische Inseln. Der Herbst ist die Jahreszeit, zu der junger Wein und Kastanien, aber auch Mandeln im Mittelpunkt stehen. Während es im Frühjahr ein Genuss ist, die rosa blühenden Mandelblüten zu sehen, ist es jetzt an der Zeit dem kulinarischen Genuss zu frönen.

Dazu sollte man sich durch das breite Angebot mandelhaltiger Leckereien „durchfuttern“. Der Mandelbaum zählt zur Familie der Rosengewächse und wird seit rund vier Jahrtausenden kultiviert. Am meisten verbreitet ist die Mandelzucht in Kalifornien, USA und in den Mittelmeerländern. Aber auch in Deutschland, Pakistan und im Iran wird die Nuss, die keine ist, gepflanzt.

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Eine Robbe für den Loro Parque
Loro Parque

weiter …Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden.  Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.

 
Frank Elstner wird Botschafter der Loro Parque Fundación
Loro Parque

weiter …Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“:  „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.

 
Nikon Ambassador Casper Tybjerg auf Motivsuche im Loro Parque
Loro Parque

weiter …Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.

Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.

 
Eisbär-Baby heißt jetzt offiziell „Flocke“
Internationales

Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/

 
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Loro Parque - Teneriffa

Panorama

Webcams

Die neue Condor ist da!
 


Kolumnen

Wirklich wichtig

In der letzten Woche des Juni gibt Barbara Streisand ein Konzert in Wien, der Preis für zwei Eintrittskarten in den ersten zehn Reihen beläuft sich auf die Kleinigkeit von 2.600,-- Euro. Die chinesische Terrakotta Armee ist im Künstlerhaus zu sehen, in der Volksoper ist ein grandioser Karl Heinz Hackl als Albin in „La cage aux folles“ dem Käfig voller Narren zu sehen, das Haus von Doña Pilar in La Laguna wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und zwei Freundinnen aus Wien sind bei mir zu Besuch in Teneriffa.

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Teneriffa – absolut eine Reise wert

Manchmal wird uns die Schönheit einer Landschaft, die Liebenswürdigkeit der Bewohner und das Angenehme eines Klimas erst wieder bewusst wenn man sie Fremden zeigt, die dann meist mit staunenden Augen die Üppigkeit der Vegetation in sich aufnehmend und die Urgewalt der Erde in der steinernen Wüste des Teides begreifen. Natürlich versucht man Ausflüge und Tagesrouten nach den Vorlieben und Wünschen unserer Gäste zusammenzustellen, denn  Vorträge über die Guanchen und die detailgetreue Schilderung der Eroberung der Insel durch Alonso Fernández de Lugo können einen Gast der sich nur für die Bierpreise in der nächsten Kneipe interessiert schnell langweilen. Die Aufgabe eines guten Gastgebers besteht also vorerst einmal darin, die Vorlieben und Interessen des Besuchers auszuloten, einzuschätzen und danach ein Programm für unvergessliche Tage auf Teneriffa zu gestalten.

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La Flor de Chasna – Die Blume von Chasna
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Vilaflor auf Teneriffa, das damals noch Chasna hieß, begeisterte bereits die ersten spanischen Eroberer sofort durch seine Schönheit . Als diese im Jahr 1496 Teneriffa eroberten, lieferten sie sich in diesen Bergen und Tälern erbitterte Kämpfe mit den Einheimischen. Die Guanchen leisteten heftigen Widerstand und verteidigten ihre Freiheit bis zum letzten Mann.

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Warten

Hier am Rand der Welt haben sich Tugenden erhalten, die in der modernen Welt bereits in Vergessenheit geraten sind. Ob zurecht oder nicht, vermag ich nicht zu entscheiden, dies möge bitte jeder für sich selbst herausfinden. Fakt ist, dass auf Canarien nicht nur die Uhren langsamer gehen, auch die Menschen ticken anders.Schon bevor das Schlagwort von der Globalisierung in aller Munde war, hatte die Post bereits ihr weltumspannendes System errichtet.

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Reportagen

Kolumnen


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Mit Air Berlin nach Teneriffa fliegen
 

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Samstag, 10. Mai 2008