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Der Nationalpark Siete Canadas mit dem Teide im Januar 2006. |
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Vallehermoso, Bananen und eine umgebaute Bananenverladestation, das Castillo del Mar |
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Hamburg/Bonn.
Spinnen sind ein Phänomen. Kein anderes Tier ist so nützlich und gleichzeitig so verhasst. Fast jeder fünfte Deutsche schlägt Spinnen sofort tot, nicht einmal die Hälfte weiß, dass sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid aus Bielefeld. Viele andere finden sie schlicht widerlich. Gefährlich sind die in Europa vorkommenden Spinnenarten nicht: „Zwar lähmt zum Beispiel auch die Kreuzspinne ihre Beute mit Gift“, sagt Heinz Peper vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) in Hamburg. „Aber für Menschen sind sie harmlos.“ Gerade im Garten sind sie als Insektenvertilger sogar ausgesprochen hilfreich.
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| Teneriffa. Santa Cruz.
Insgesamt 127 Babys sorgen für einen Guiness-Buch-Rekord
 Die Babyparade von Las Teresitas. Am Strand von Las Teresitas kam es am vergangenen Samstag zum weltweit größten Treffen von Neugeborenen, die ins Meereswasser eingetaucht sind. Insgesamt 127 Babys im Alter von zehn Tagen bis drei Jahren sind gemeinsam unter der Schirmherrschaft des Physiotherapeuten Raúl Mas in den Genuss des kristallinen Atlantik-Wassers gekommen, das sich auf die kleinen Körper besonders positiv auswirkt.
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| Teneriffa.
Teil 2: Gefährliches Gesteinsgekraxel und wilde Rutschpartien
Man muss kein wagemutiger Humboldt sein, um den Teide zu erklimmen. Das war eine Erkenntnis des ersten Teils unserer Reportage-Zweiteilers „Die Besteigung des höchsten Berges Spaniens“. Dass es auf Teneriffa sehr kalt werden kann und dass man mit zwei Pullovern den Nachtfrost besser hätte trotzen können, ist die andere. Nach dem Aufstieg durch Geröllwüsten und über spitze Steine mit einer kurzen Nacht in der Berghütte „Refugio Altavista“ entschädigte uns ein beeindruckender Sonnenaufgang auf 3.718 Metern Höhe für die erlittenen Strapazen. Bevor der Abstieg beginnen soll, gönnen wir uns nun aber erst einmal ein zweites Frühstück auf der Aussichtsplattform unterhalb des Gipfels. Chorizo-Wurst, Müsli-Riegel und einen Apfel – eben, was vom Vortag übrig geblieben ist. Mit einem leeren Magen würde uns der vor uns liegende Weg nicht leicht bekommen. Sieben Stunden müssen wir schon veranschlagen, um den Abstieg über Pico Viejo bis zur Boca de Tauce zu meistern. Robert aus Polen kann aber nicht mehr. „Ich nehme lieber die Seilbahn und warte unten auf euch. Die lange Wanderung wäre zu viel für die Lungen.“ Schon am Vortag musste Robert häufiger Pausen beim Aufstieg einlegen. Bei der dünnen Bergluft spürte er sein Asthma bei jedem Schritt. Wir verabschieden uns von ihm und treten zu sechst den Rückweg an.
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| „Cumpleaños feliz" – Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
Puerto de la Cruz, Teneriffa. Bald ist es so weit – der Mercado Municipal feiert sein erstes kleines Doppel-Jubiläum. Am 17. November vor zwanzig Jahren öffnete er seine Pforten und bescherte der Nordmetropole so eine neue Attraktion und am 11. November vor fünf Jahren wurde der Samstags-Flohmarkt eingerichtet. Eigentlich sind alle Städte mit mehr als 25.000 Einwohnern per Gesetz dazu verpflichtet, eine Markthalle einzurichten, allerdings wird dieses Gesetz von vielen Orten ignoriert. Es hat nicht lange gedauert, bis die Menschen in Puerto de la Cruz die Markthalle als neues Einkaufszentrum, aber auch als Treffpunkt akzeptiert haben. „Wir arbeiten ständig daran, den Mercado als Einkaufs- und Begegnungszentrum noch attraktiver zu gestalten," bestätigt der engagierte Marktleiter Luis Carrasco.
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|  Im Winter auch in der kanarischen Natur anzutreffen. Foto: tnp Kanarische Inseln.
Im Winter wächst auch auf den Kanaren, vor allem in den nördlichen und bergigen Regionen, das Kraut das schon bei den alten Germanen als Zauberkraut bekannt war – die Schafgarbe. Generell kommt diese Heilpflanze in ganz Europa an sonnigen, eher trockenen Standorten vor. Die Pflanze wird zwischen 20 und 80 Zentimetern hoch. Sie hat einen wolligen behaarten Stiel sowie kleine weiße, manchmal auch rosafarbene, Scheibenblüten.
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Pilze bilden neben den Tieren, Pflanzen und Protisten (ein bis wenigzellige Lebewesen) ein eigenes Reich, da sie keinem der vorigen drei eindeutig zuzuordnen sind. Lange wurden sie zu den Pflanzen gerechnet, doch heute aufgrund genetischer und physiologischer Eigenschaften, gelten die Pilze als wesentlich eher mit den Tieren verwandt. Aber da die Graslandbewohner keinen Bewegungsapparat und keine Sinnesorgane haben, sind sie auch vom Tierreich auszuschließen.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Kolumnen |
Die Art und Weise, wie eine natürliche Person in Spanien zu besteuern ist, richtet sich danach, ob diese in Spanien ansässig ist oder nicht. Für die Besteuerung von Residenten und Nichtresidenten gelten unterschiedliche Gesetze.
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Teil II von Ellen Skubel
Zaghaft fragte Carlos: Sollen wir noch einen Spaziergang durch den Park machen? Ja, sagte Isabel.
Sie gingen durch die Hotelhalle nach draußen. In dem Moment nahm Carlos sie in den Arm und ihre Lippen fanden sich. Es hörte gar nicht auf. So viele Gefühle. Sie küssten und küssten sich voller Leidenschaft und Zärtlichkeit, Herzklopfen und Zittern.
Sie hatten gerade mal fünf Minuten miteinander gesprochen….. das ist nicht normal, dachte Isabel.
Unsicher sah sie sich um. Vielleicht hingen da irgendwelche Leute am Fenster und sahen zu. Da war es wohl besser, sie nahm ihn mit nach oben. Es war der erste Mann, den sie mitnahm. „Wenn Du mir versprichst, nur zu tun, was ich auch will, dann komm mit mir.“
Er sah sie an, hätte wahrscheinlich alles in diesem Moment versprochen.
Im Fahrstuhl sahen sie sich im Spiegel an, wir sind ein schönes Paar, dachte Isabel. Er streichelte ihr Gesicht. Der Fahrstuhl hielt, sie waren oben.
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„Light“ ist in. Nach Zigaretten, Wurst und Margarine, Brausegetränken, Kaffee und Bier gibt es jetzt endlich auch Leben „light“. Erwartungsgemäß zunächst in der weichgespülten Version, d.h. ohne die zentralen Zutaten: den „light“ Ausgaben fehlt immer etwas Wesentliches, das zugleich schädlich ist: Nikotin, Fett, Zucker oder Koffein. Kennzeichen des leichten Lebens wäre demnach die Abwesenheit der Dinge, die es uns schwer machen: Ärger, Leid, Frustration, Pflicht und Angst.
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Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser
Im fünften Teil zu dem sehr wichtigen Thema „Immobilienerwerb auf Teneriffa“ werden die grundlegenden Aufgaben und Tätigkeiten von spanischen Notaren im Zusammenhang mit Grundstücksgeschäften besprochen. Hinzuweisen ist darauf, dass die nachfolgenden Angaben sehr allgemeinen Charakter haben und im Einzelfall in der Notarspraxis hiervon abgewichen wird.
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