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Kanarische Inseln.
Ursprünglich stammt der beliebte Sänger von den Kanarischen Inseln, wo er noch immer als freilebender Vogel seine Kreise zieht. Von hier aus zog er vor 500 Jahren zu seinem Siegeszug rund um den Globus aus. Spanische Mönche brachten ihn auf das Festland. Der Vorfahre der heutigen Züchtungen ist der unauffällige grüne Kanarengirlitz.
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Lanzarote. Auf dem sechsten internationalen Kongress der botanischen Gärten in Metz hat der Kakteengarten auf Lanzarote für Aufsehen gesorgt. Unter den mehr als 400 Experten gilt er als Sensation und wurde mit großem Beifall und Bewunderung bedacht. Erst kürzlich wurden 1.000 neue Exemplare aus 55 unterschiedlichen Arten gepflanzt. Vor rund 15 Jahren wurde der Garten angelegt und erfreut sich seither größter Beliebtheit, bei Einheimischen und Besuchern.
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| Teneriffa. Buenavista del Norte.
Die „Casa Tarabilla“ in Buenavista del Norte ist ein Beispiel für gelungene Integration
 Am Strand von Buenavista geniessen alle unabhängig ihrer Herkunft den Sommer. Inmitten der ländlichen Idylle im Nordwesten der Insel besteht seit rund zwei Jahren eine Herberge, in der minderjährige Flüchtlinge untergebracht sind. Die „Casa Tarabilla“ wird von einer gemeinnützigen Einrichtung, im Auftrag der Inselregierung geleitet. Momentan leben 13 junge Männer im Alter von 14 bis 18 Jahren dort. Sie kommen aus Marokko, der Westsahara, Mali oder dem Senegal. Gemeinsam mit sechs Erziehern, die rund um die Uhr für die Betreuung sorgen, beginnen sie ihr neues Leben auf den Kanaren.
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Hannover. Frische Pilze sollten prall, saftig und trocken aussehen und einen natürlich würzigen Duft verströmen. Auf diese Merkmale sollte beim Kauf von Pilzen sowohl auf dem Markt als auch im Supermarkt geachtet werden, rät die Verbraucherzentrale Niedersachsen in Hannover. Das Pilzfleisch sollte fest und nicht weich, verfärbt oder fleckig sein. Die Pilzhüte sollen ungeöffnet und unbeschädigt sein. Trockene Stielenden und braune Stellen sind dagegen ein Zeichen dafür, dass die Pilze schon zu lange lagern.
Pilze sollten möglichst noch am Einkaufstag verarbeitet werden, raten die Verbraucherschützer. Kurze Zeit können sie aber auch im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden.
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|  Bilder: Juan de Miranda Santa Cruz, Kanarische Inseln.
Das Museo de Bellas Artes, das Museum der schönen Kunst wie es auf Spanisch heißt, liegt direkt im Stadtzentrum von Santa Cruz, gleich neben der Plaza del Príncipe. Anfang des XIX. Jahrhunderts machten die bekannten Maler Pedro und Eduardo Tonquis und Teodoniro Robayna dem Bürgermeisteramt von Santa Cruz den Vorschlag, ein Kunstmuseum einzurichten. Ihr Wunsch war der Gemeinde Befehl, und kurz danach wurde eine kleine aber interessante Sammlung an Gemälden zusammengestellt. Bis das heutige Gebäude an der „Plaza del Príncipe“ gebaut wurde (1933) musste das Museum mehrmals umziehen.
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| La Orotava, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Ein Spaziergang durch die Handwerkskunst
Schon die Außenansicht des Gebäudes, das auf das 17. Jahrhundert zurückgeht, beeindruckt den Besucher. Es ist gemäss dem alten Baustil der damaligen Zeit komplett renoviert worden und beherbergt seit 1991 das Ibero-Amerikanische Museum der Stadt. Für alle, die sich für Kunsthandwerk und alte Traditionen interessieren, birgt es eine große Auswahl interessanter Objekte. Oft verwundert, die Ähnlichkeit kanarischer und mittelamerikanischer Kunst und manchmal auch die Verschiedenartigkeit. Dabei stellt das Museum auf unterschiedlichste Weise, die menschliche Kunstfertigkeit unter Beweis. Der Rundgang führt zunächst durch mehrere Ausstellungsräume im Parterre und danach zu einigen Highlights im ersten Stock. Liebhaber schöner Architektur kommen allein durch das beeindruckende Gebäude, mit vielen kleinen Details auf ihre Kosten.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Loro Parque - Teneriffa |
Loro Parque wurde als Haupthandlungsort für den Spielfilm der erfolgreichen Serie „Forsthaus Falkenau“ ausgewählt. Die Serie hat eine Zuschauerquote von mehr als 7 Millionen Personen, die diese bereits seit 17 Jahren verfolgen. Die Dreharbeiten zum Fernsehfilm starteten vergangenen Montag, dem 22. Oktober, und belaufen sich auf einen Monat. Für die Realisierung des Projekts reiste das Produktionsteam mit 70 Personen nach Teneriffa, unter ihnen Schauspieler, Produzenten und Techniker.
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| Kolumnen |
Die Art und Weise, wie eine natürliche Person in Spanien zu besteuern ist, richtet sich danach, ob diese in Spanien ansässig ist oder nicht. Für die Besteuerung von Residenten und Nichtresidenten gelten unterschiedliche Gesetze.
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Ein Rechtsbereich, der fast alle betrifft, die sich auf den kanarischen Inseln aufhalten, sind die Rechte als Passagier auf internationalen Flügen. Auch wenn in den meisten Fällen die Beförderung ohne nennenswerte Probleme erfolgt, ist es als Fluggast ratsam, sich vor Beginn einer Reise über seine Rechte zu infomieren. Im ersten Teil sind die Rechtsgrundlagen und die Probleme, die sich vor dem Einchecken ergeben können, behandelt worden und der zweite Beitrag widmete sich dem Thema Gepäckschäden. Der vorliegende dritte Beitrag informiert über die Rechte des Fluggastes auf internationalen Flügen bei Verspätung, Streichung oder Überbuchung von Flügen.
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Manchmal wird uns die Schönheit einer Landschaft, die Liebenswürdigkeit der Bewohner und das Angenehme eines Klimas erst wieder bewusst wenn man sie Fremden zeigt, die dann meist mit staunenden Augen die Üppigkeit der Vegetation in sich aufnehmend und die Urgewalt der Erde in der steinernen Wüste des Teides begreifen. Natürlich versucht man Ausflüge und Tagesrouten nach den Vorlieben und Wünschen unserer Gäste zusammenzustellen, denn Vorträge über die Guanchen und die detailgetreue Schilderung der Eroberung der Insel durch Alonso Fernández de Lugo können einen Gast der sich nur für die Bierpreise in der nächsten Kneipe interessiert schnell langweilen. Die Aufgabe eines guten Gastgebers besteht also vorerst einmal darin, die Vorlieben und Interessen des Besuchers auszuloten, einzuschätzen und danach ein Programm für unvergessliche Tage auf Teneriffa zu gestalten.
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Hier am Rand der Welt haben sich Tugenden erhalten, die in der modernen Welt bereits in Vergessenheit geraten sind. Ob zurecht oder nicht, vermag ich nicht zu entscheiden, dies möge bitte jeder für sich selbst herausfinden. Fakt ist, dass auf Canarien nicht nur die Uhren langsamer gehen, auch die Menschen ticken anders.Schon bevor das Schlagwort von der Globalisierung in aller Munde war, hatte die Post bereits ihr weltumspannendes System errichtet.
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