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Landschaftsaufnahmen von der Insel Teneriffa |
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Valle Gran Rey, eines der Haupturlaubsgebiete der Insel La Gomera, fantastische Sonnenuntergänge am Strand garantiert. |
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Berlin.
Rankpflanzen haben einen Nachteil: Sie brauchen ein Klettergerüst. Der Vorteil dabei: Als Rankhilfe kann alles dienen, was man gerne kaschieren möchte - ein hässlicher Zaun, eine langweilige Laubenwand, eine nüchterne Pergola. Doppelt schön, weil reich blühend und duftend zugleich, ist die Duft- oder Edelwicke (Lathyrus odoratus). Deren frostunempfindliche Samen werden jetzt direkt ins Freiland gesät, empfiehlt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.
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|  Die Gorch Fock II beim Einlaufen in den Hafen von Teneriffa. Teneriffa, Kanarische Ineln.
Die Geschichte der Gorch Fock
Johann Kinau wurde am 22.August 1880 als Sohn des Hochseefischers Heinrich Wilhelm Kinau und dessen Ehefrau Metta geb. Holst in Finkenwerder bei Hamburg geboren
Johann Kinau liebte das Meer aber sein Wunsch selber einmal Ewerführer zu werden, erfüllte sich nicht, da er zu schwach gebaut war, so begann er nach der Schulzeit eine Lehre als Kontorist. Sehr früh schon und auch später als er Buchhalter bei der Hamburg-Amerika –Linie war ließen ihn die Träume von der Seefahrt nicht mehr los. Er schrieb Geschichten in Hoch- und Niederdeutsch, sowie in Plattdeutsch unter dem Pseudonym Gorch Fock
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| Kanarische Inseln.
Das ausdauernde Kraut ist nicht sehr anspruchsvoll. Es wächst auf trockenen Wiesen, Weiden, Grasflächen, Sand- und sogar Schuttplätzen. Er ist über ganz Europa, vom hohen Norden bis hin zum südlichen kanarischen Archipel verbreitet. Selbst in Westasien und im Osten bis zum Himalaja ist es zu finden. Während es in Europa von Mai bis September blüht, sprießt das junge Kraut mit dem ersten Regen, ab November aus den manchmal recht kargen Böden und verschwindet mit den heißen Sommermonaten aus der heimischen Flora. Typisch sind die langen schmalen Blätter mit den tiefen Rillen die vom Fuß des Stängels aus, in die Höhe sprießen. Das bescheidene Kraut, das nur wenig Ansprüche an seine Umgebung stellt, hat dennoch eine durchschlagende Heilwirkung auf vielerlei Gebieten.
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Santa Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln. Das kanarische Umweltamt hat die Gründung einer Samenbank zum Schutz der heimischen Palmen angekündigt. Mit dieser Maßnahme reagiert man schnell und unbürokratisch auf die drohende Gefahr, die von dem kürzlich eingeschleppten Schädling Rhynchophorus ferrugineus, auch roter Käfer genannt, ausgeht. Die Kanaren verfügen über eine ungewöhnlich große Zahl endemischer Palmen, deren Erbgut auf diese Weise gesichert werden soll.
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| Auffällig aber selten
 Immer grün aber selten: Der Kanarische Fingerhut. Auf nur drei der sieben Kanarischen Inseln ist der Tenerife-Kanarenfingerhut heimisch. Die bis zu 1,5 Meter hohe Pflanze trifft man in Baumheide-Buschwäldern sowie auf Lichtungen der Lorbeerwälder La Palmas, La Gomeras und Teneriffas.
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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Durch die unglaubliche Vielfalt dieser Gattung beschränken wir uns in dieser Serie auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit ARECA. Dieser Name wird abgeleitet von einem Artnamen, den die Bewohner der Malabar - Küste in Indien verwenden.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Loro Parque - Teneriffa |
Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Inspiriert von der Liebe zur Natur, organisiert die Loro Parque Fundación zum ersten Mal ein grosses Benefizfest für den Abend des 29. Junis. Welch bessere Lokalität für dieses Fest gäbe es als die beeindruckenden Gärten des Hotel Botánico in Puerto de la Cruz mit ihrem einzigartigen Ambiente, welche für einen solchen Abend wie geschaffen sind.
Hotel botánico, Puerto de la Cruz
29 Junis 2007, 2007
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| Kolumnen |
Mit wie viel Liebe werden doch Namen für ein Neugeborenes ausgesucht. Wohlklingend soll er sein, an Helden der Jetztzeit oder Vergangenheit soll er erinnern oder schlichtweg an die Tradition der Familie anknüpfen. So ist so manches schmächtige Bürschchen zu dem, einem Heldenepos entnommenen Namen Siegfried oder Giselher gekommen, oder Krimhilde wenn sich das Baby unerwarteter Weise als Mädchen herausgestellt hat. Meist dem Trend der Zeit entsprechend, haben während noch gar nicht so lang vergangener Zeit, in welcher die werdenden Mütter Simmel oder Konsalik gelesen haben, unzählige Mädchen mit dem Namen Chantal, Jasmin, getragen, auch wenn sie mit dem Nachnamen Woprschalek hießen.
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Hier am Rand der Welt haben sich Tugenden erhalten, die in der modernen Welt bereits in Vergessenheit geraten sind. Ob zurecht oder nicht, vermag ich nicht zu entscheiden, dies möge bitte jeder für sich selbst herausfinden. Fakt ist, dass auf Canarien nicht nur die Uhren langsamer gehen, auch die Menschen ticken anders.Schon bevor das Schlagwort von der Globalisierung in aller Munde war, hatte die Post bereits ihr weltumspannendes System errichtet.
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La Palma. Vor vielen Jahren lebte in dem Ort Puntallana auf La Palma ein junges Mädchen aus wohlhabendem Haus. Die Natur hatte sie mit einer außergewöhnlichen Schönheit beschenkt. Ein junger Hirte war, ebenso wie viele andere, von ihren Reizen betört und nutzte jede Gelegenheit, ein Auge auf sie zu werfen, sobald sie das Haus verließ.
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Angekommen von den Canaren , noch die Wärme des Landes und der Menschen fühlend, Düsseldorf Airport 23.00 , nass schwerer Wind und Regen ,dunkel kalt, kein Hotelzimmer frei, welch ein Empfang nach Jahren dieser Wärme des Klimas und der Menschen.
Zu guter letzt ein Glücksfall, wenn auch nur durch die gelben Seiten und die eigene Intuition
Gelandet in einem wärmeausstrahlenden Hotel am Rande der Altstadt von Hattingen. Nach einer Nacht der Ereignisse, Sheraton Airport ausgebucht, weiter nach Bochum Ibis ausgebucht( aber man kann auch freundlich mitteilen, das kein Zimmer mehr frei ist) ab ins teuerste, ins Park Inn, mittlerweile 24.00 Uhr nachts und nach 5 Stunden Flug mit Magenbeschwerden und dem Rest eines Magenvirus sieht man nicht mehr so richtig gesellschaftsfähig aus.
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