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Reportagen

Jardin del Cactus – Das stachelige Paradies

kaktus_aLanzarote. Auf dem sechsten internationalen Kongress der botanischen Gärten in Metz hat der Kakteengarten auf Lanzarote für Aufsehen gesorgt. Unter den mehr als 400 Experten gilt er als Sensation und wurde mit großem Beifall und Bewunderung bedacht. Erst kürzlich wurden 1.000 neue Exemplare aus 55 unterschiedlichen Arten gepflanzt. Vor rund 15 Jahren wurde der Garten angelegt und erfreut sich seither größter Beliebtheit, bei Einheimischen und Besuchern.

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Hibiskus – Die strahlende Leuchtkraft der Kanaren
Teneriffa. Kanarische Inseln.

 Das Malvengewächs Hibiskus ist auch in Deutschland eine beliebte Zimmerpflanze, die viele Wohnungen mit ihren großen Blüten ziert. Umso erstaunter sind die deutschen Besucher, wenn sie die Pflanze auf den Kanaren entdecken. Ihre Blütenpracht in vielen verschiedenen kräftigen Farben ziert zum Teil als üppiger Strauch oder gar als Baum den kanarischen Garten oder Balkon. Für Botanikfreunde ist dies eine besondere Augenweide.

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Duft- oder Edelwicken: Blütenwände im Garten
Berlin.

Rankpflanzen haben einen Nachteil: Sie brauchen ein Klettergerüst. Der Vorteil dabei: Als Rankhilfe kann alles dienen, was man gerne kaschieren möchte - ein hässlicher Zaun, eine langweilige Laubenwand, eine nüchterne Pergola. Doppelt schön, weil reich blühend und duftend zugleich, ist die Duft- oder Edelwicke (Lathyrus odoratus). Deren frostunempfindliche Samen werden jetzt direkt ins Freiland gesät, empfiehlt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.

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Die Welt der Sukkulenten und Kakteen
azurocereus_hertlingianusWie spart man Wasser im Garten?

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Ab dieser Ausgabe werden wir Sie monatlich über die besonderen Eigenschaften wasserspeichernder Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen informieren. Für den Schwaben ist ein „Säule“ ein kleines Schweinchen. Für den Kakteenliebhaber ist die Säule ein imposantes Gewächs, welches bis zu 15 Meter hoch wird mit mehr oder weniger starker Bedornung.

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Schafgarbe – auch ein kanarisches Wunderkraut
Im Winter auch in der kanarischen Natur anzutreffen. Foto: tnp
Kanarische Inseln.

Im Winter wächst auch auf den Kanaren, vor allem in den nördlichen und bergigen Regionen, das Kraut das schon bei den alten Germanen als Zauberkraut bekannt war – die Schafgarbe. Generell kommt diese Heilpflanze in ganz Europa an sonnigen, eher trockenen Standorten vor. Die Pflanze wird zwischen 20 und 80 Zentimetern hoch. Sie hat einen wolligen behaarten Stiel sowie kleine weiße, manchmal auch rosafarbene, Scheibenblüten.

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Bunte Sangeskünstler - Kanarienvögel
Kanarische Inseln.

Ursprünglich stammt der beliebte Sänger von den Kanarischen Inseln, wo er noch immer als freilebender Vogel seine Kreise zieht. Von hier aus zog er vor 500 Jahren zu seinem Siegeszug rund um den Globus aus. Spanische Mönche brachten ihn auf das Festland. Der Vorfahre der heutigen Züchtungen ist der unauffällige grüne Kanarengirlitz.

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Eine Robbe für den Loro Parque
Loro Parque

weiter …Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden.  Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.

 
Frank Elstner wird Botschafter der Loro Parque Fundación
Loro Parque

weiter …Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“:  „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.

 
Nikon Ambassador Casper Tybjerg auf Motivsuche im Loro Parque
Loro Parque

weiter …Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.

Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.

 
Eisbär-Baby heißt jetzt offiziell „Flocke“
Internationales

Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/

 
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Loro Parque - Teneriffa

TNP und Loropark unterstützen Multi-Kulti-Freundschaft
Schöner hätte ein Geburtstag nicht sein können
Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.

Mit einer Bitte wand sich die Schülerin Sarah an die Redaktion. Ihre Freundin Naiari feierte ihren 17. Geburtstag und wünschte sich sehnlichst in den Loropark zu gehen. Als Kind hatte sie alle Schulausflüge zum Park krankheitsbedingt verpasst. Sie leidet unter Asthma. Vor allem die Orkas wollte das junge Mädchen so gerne einmal sehen.

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Panorama

Webcams

Die neue Condor ist da!
 


Kolumnen

Der Immobilienerwerb auf Teneriffa (Teil 5)

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Im fünften Teil zu dem sehr wichtigen Thema „Immobilienerwerb auf Teneriffa“ werden die grundlegenden Aufgaben und Tätigkeiten von spanischen Notaren im Zusammenhang mit Grundstücksgeschäften besprochen. Hinzuweisen ist darauf, dass die nachfolgenden Angaben sehr allgemeinen Charakter haben und im Einzelfall in der Notarspraxis hiervon abgewichen wird.

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Die Heilige und der Pirat
Teneriffa. Kanarische Inseln.

Als der tinerfenische Pirat Amaro Rodríguez Felipe, der kurz „Amaro Pargo“ genannt wurde, von den Dominikanern die Erlaubnis erhielt, das Grab der Nonne María de Jesús de León Delgado zu öffnen, haben alle Anwesenden einen grosse Überraschung erlebt. Obwohl die Ordensschwester drei Jahre zuvor verstorben war, zeigte sie keinerlei Anzeichen von Verwesung auf. Im Gegenteil, ihr Körper wirkte völlig frisch, wie zu Lebzeiten. Aus ihrem Körper sickerten unentwegt Blut und eine unbekannte Flüssigkeit.

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Der Bananenmann
Teneriffa. Kanarische Inseln.

Die Geschichte einer fast verloren gegangenen Idee

In der großen Bananenplantage gegenüber von unserem Haus wuchsen so dicke Bananenstauden, dass die Männer, die sie abschnitten unter ihrer Last in die Knie gingen. Die Männer waren auch schon ziemlich alt, sie hatten ihr Leben praktisch in der Plantage verbracht, sie gepflegt , gehegt und vor allem das kostbare Wasser nach einem genau eingehaltenem Plan in sie hineingeleitet. Nun gab es immer weniger dieser Männer. Sie wurden älter und älter und einige sind auch gestorben. Die Jungen, deren Kinder, wollten nichts mehr mit Bananen zu tun haben. Einfach zu harte Arbeit. Viel schöner war es an der Playa mit dem Bodyboard zu surfen. Deshalb gab es fast niemanden mehr, der sich um die Bananen kümmerte. Viele Plantagen wurden einfach ihrem Schicksal überlassen. Das Schlimmste war: Sie bekamen kein Wasser mehr und vertrockneten ganz jämmerlich. Es war so traurig mit anzusehen, wie das satte Grün ihrer großen majestätisch gefalteten Blätter sich in ein strohfarbenes braun-grau verwandelte. Den Leuten war es egal.

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Gastfreundschaft

hayat-02Gastfreundschaft ist ein missverständlicher Begriff. Nicht jeder Gast, den man bewirtet, ist ein Freund, nicht jeder Freund benimmt sich wie ein Gast.
Wenn ich selbst zu Gast bin, bringt mich die Aufforderung „Fühl´ dich wie zu Hause!“ in Verlegenheit. Wie soll ich mich in fremder Umgebung zu Hause fühlen. Und will ich das überhaupt? Schliesslich mache ich Reisen und Besuche, um meinem häuslichen Alltag zu entfliehen. Wenn ich mich wie zu Hause fühlen soll, dann sollten sich meine Gastgeber auch an meine Regeln halten und z.B. das Abendessen pünktlich um sieben Uhr abends servieren, ihre Hunde keinesfalls in die Wohnräume lassen und den Kindern beibringen, mich während der Siesta nicht zu stören.

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Reportagen

Kolumnen


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Freitag, 09. Mai 2008