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 Adeje im Sommerlicht Teneriffa.
Einmal durch die Höllenschlucht und zurück
„Bis hierhin ist die Wanderung relativ ungefährlich. Ab dann sollte man sich jedoch beeilen. Auf keinen Fall längere Pausen einplanen. Vorsicht vor Steinschlägen.“ Die guten Ratschläge vom Mann an der Kasse sind wahrlich motivierend, um eine gemütliche Wanderung durch das Schluchtenkleinod den Barranco die Infierno zu unternehmen. Doch der Kassenmann hat Recht. So harmlos wie es scheint, ist der Barranco im Süden Teneriffas nämlich nicht. Ihren Namen wird die Höllenschlucht durchaus gerecht. Zwar führt die Wanderung entlang plätschernder Bachläufe durch liebliche Buschvegetation und auch waghalsige Kletterpartien sind hier nicht von Nöten, doch lauern unter der Oberfläche einige Gefahren.
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| Icod de los Vinos, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Pferdeflüstern auf Kanarisch
Das Glück des Menschen liegt auf dem Rücken der Pferde. Dies behaupten zumindest viele Reitbegeisterte, die in dem sensiblen Tier einen treuen Freund gefunden haben. Am Waldrand von Icod de los Vinos in der Finca „Cuadra la Herradura“ liegt ein kanarisches Pferdeparadies. Hier kann man nicht nur reiten lernen oder die Geübten Ausritte machen, sondern vor allem kann man lernen, wie die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd funktioniert. Sieben eigene, ausgeglichene Pferde stellt Sigfredo seinen Schülern zur Verfügung.
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| Wie entwickelte sich dieser Feiertag und warum gibt es diese einmaligen Blumenteppiche?
La Orotava, Teneriffa. Der römisch-katholische Feiertag Fronleichnam, das "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, also 10 Tage nach Pfingsten, gefeiert. Der Name "Fronleichnam" stammt von "fron", "Herr", und "lichnam", "Leib", und weist auf die Elemente der Eucharistie hin. Das Fest Fronleichnam wurde zunächst 1246 in der Diözese Lüttich eingeführt auf Grund der Visionen, die Juliana von Mont Cornillon seit 1209 hatte. 1264 führte Papst Urban IV., der zuvor Erzdiakon in Lüttich war, dieses Fest - auch in der Folge des Blutwunders von Bolsena - für die gesamte römisch-katholische Kirche ein.
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| Kanarische Inseln.
Ursprünglich stammt der beliebte Sänger von den Kanarischen Inseln, wo er noch immer als freilebender Vogel seine Kreise zieht. Von hier aus zog er vor 500 Jahren zu seinem Siegeszug rund um den Globus aus. Spanische Mönche brachten ihn auf das Festland. Der Vorfahre der heutigen Züchtungen ist der unauffällige grüne Kanarengirlitz.
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|  Drago Park - Der Garten der Guanchen Ein gemütlicher Spaziergang durch die historischen Wurzeln Teneriffas
Icod de los Vinos, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Die Geschichte der Guanchen prägt auch heute noch die Inseln. Viele Traditionen, Sportarten und Mythen der tinerfenischen Ureinwohner werden immer noch aufrecht erhalten. Der Dragopark im Herzen von Icod de los Vinos ist nicht nur aufgrund des legendären Drachenbaumes, dessen Alter gerne mit, umstrittenen, tausend Jahren angegeben wird, einen Besuch wert. Seit Mai des letzten Jahres wurde innerhalb der weitläufigen und wild bewachsenen Anlage, ein Rundgang durch die Welt der Guanchen integriert. Lebensgrosse Figuren stellen inmitten der üppigen Natur Alltagsszenen der damaligen Zeit nach. Zumindest so weit man sie nach heutigen Erkenntnissen nachvollziehen kann. Die Urahnen der Guanchen kamen etwa im ersten Jahrhundert vor Christus auf Teneriffa an. Sie stammten wahrscheinlich von Berberstämmen aus dem Norden Afrikas ab. Damit erklärt sich auch die blonde Haar- und die blaue Augenfarbe der Menschen, die sich auf Teneriffa niedergelassen haben.
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| Wie spart man Wasser im Garten?
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Ab dieser Ausgabe werden wir Sie monatlich über die besonderen Eigenschaften wasserspeichernder Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen informieren. Für den Schwaben ist ein „Säule“ ein kleines Schweinchen. Für den Kakteenliebhaber ist die Säule ein imposantes Gewächs, welches bis zu 15 Meter hoch wird mit mehr oder weniger starker Bedornung.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Loro Parque - Teneriffa |
 Schöner hätte ein Geburtstag nicht sein können Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Mit einer Bitte wand sich die Schülerin Sarah an die Redaktion. Ihre Freundin Naiari feierte ihren 17. Geburtstag und wünschte sich sehnlichst in den Loropark zu gehen. Als Kind hatte sie alle Schulausflüge zum Park krankheitsbedingt verpasst. Sie leidet unter Asthma. Vor allem die Orkas wollte das junge Mädchen so gerne einmal sehen.
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| Kolumnen |
Gran Canaria, Kanarische Inseln. Die Nichte des Guanarteme, des Königs von Gáldar, hieß Tenesoya. Sie war eine junge Frau von außergewöhnlicher Schönheit. Eines Tages, als sie mit ihren beiden Hofdamen in der Bucht Bañaderos badete, wurde sie von Spaniern, die mit mehreren Booten dort gelandet waren, verschleppt. Man brachte sie nach Lanzarote, wo zu dieser Zeit Doña Inés Peraza regierte. Die hübsche Prinzessin wurde auf den Namen Luisa getauft und mit Maciot II de Bethencourt vermählt.
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| El Hierro, Kanarische Inseln.
Es begab sich im Jahr 1545, als einige Hirten ihre Ziegen und Schafe in La Dehesa weideten, dass sie ein seltsames Schiff vor der Küste kreuzen sahen. Sie beobachteten es voller Neugierde und konnten sich nicht erklären, was dort geschah. Das Segelschiff nahm Kurs Richtung Westen, passierte die Landspitze Orchilla, und wurde kurz darauf in die stille Bucht, Mar de las Calmas, zurückgetrieben. Die Hirten sahen, wie die Matrosen heftig mit ihrem Steuer hantierten und verzweifelt versuchten das Schiff auf Kurs zu bringen. Doch alles schien vergeblich. Sie fuhren nach Westen, passierten die Spitze und schon drehte der Wind, um sie wieder in Richtung Bucht zu treiben.
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La Gomera, Kanarische Inseln.
Im Jahr 1488 sah man zur Mitternachtszeit drei Schatten leise zwischen den Felsen an der Küste laufen. Man hörte nur das leichte Schlagen der Wellen und den Schrei der Möwen, unter dem kalten Licht der Sterne. Ein Sternschnuppe jagte Miguan einen leichten Schauer über den Rücken. Sein Schritt verlangsamte sich, aber der Hautacuperche griff ihn am Arm und zwang ihn weiter zu laufen.
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Die Entfernung vom europäischen Festland bringt für unsere schönen Inseln nicht nur Nachteile mit sich. Zwar müssen die meisten Güter auf dem Seewege hierher transportiert werden, was sich im Preis niederschlägt, aber dieser Umstand wird durch bestimmte Vergünstigungen wieder aufgewogen. So unterliegen Genussmittel und elektronische Geräte keinem Zollzuschlag wie auf dem Festland, was besonders für die armen Touristen aus dem Norden interessant ist. Nicht nur ein anständiger Rausch ist hier viel billiger als in der Heimat, auch Kameras und andere Spielzeuge kosten viel weniger.
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