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Reportagen

Ananas – die fruchtige Vitaminbombe
Die dekorative Frucht ist ein wahrer Power-Snack
Kanarische Inseln.

Die Ananas wurde 1493 von Christopher Kolumbus auf Guadeloupe entdeckt und in Europa bekannt gemacht. Sie wird seit 1690 in europäischen Orangerien gezogen. Die Pflanze gehört zu den Bromeliengewächsen und wächst im so genannten tropischen Gürtel. Das bedeutet jeweils zwischen dem 25. Grad nördlicher und südlicher Breite. Am bekanntesten sind die Erzeugnisse aus Hawaii, die mittlerweile als Konservenfrüchte in die ganze Welt exportiert werden. Allerdings wächst sie mittlerweile auch in Asien, Afrika und Südeuropa.

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Spinnen im Garten sind nützlich und ungefährlich

Hamburg/Bonn.

Spinnen sind ein Phänomen. Kein anderes Tier ist so nützlich und gleichzeitig so verhasst. Fast jeder fünfte Deutsche schlägt Spinnen sofort tot, nicht einmal die Hälfte weiß, dass sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid aus Bielefeld. Viele andere finden sie schlicht widerlich. Gefährlich sind die in Europa vorkommenden Spinnenarten nicht: „Zwar lähmt zum Beispiel auch die Kreuzspinne ihre Beute mit Gift“, sagt Heinz Peper vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) in Hamburg. „Aber für Menschen sind sie harmlos.“ Gerade im Garten sind sie als Insektenvertilger sogar ausgesprochen hilfreich.

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Herbst – die Erntezeit der Mandeln

mandelbaumKanarische Inseln. Der Herbst ist die Jahreszeit, zu der junger Wein und Kastanien, aber auch Mandeln im Mittelpunkt stehen. Während es im Frühjahr ein Genuss ist, die rosa blühenden Mandelblüten zu sehen, ist es jetzt an der Zeit dem kulinarischen Genuss zu frönen.

Dazu sollte man sich durch das breite Angebot mandelhaltiger Leckereien „durchfuttern“. Der Mandelbaum zählt zur Familie der Rosengewächse und wird seit rund vier Jahrtausenden kultiviert. Am meisten verbreitet ist die Mandelzucht in Kalifornien, USA und in den Mittelmeerländern. Aber auch in Deutschland, Pakistan und im Iran wird die Nuss, die keine ist, gepflanzt.

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Die Kanarische Banane erlebt einen Rekordsommer
Teneriffa. Kanarische Inseln.

Die Sommermonate haben den Bananenproduzenten einen unerwarteten Rekord beschert. Normalerweise ist die Banane kein typisches Sommerobst und in den heißesten Monaten des Jahres gehen die Umsätze meist drastisch zurück. In diesem Jahr haben sich nicht nur die Absatzmenge, sondern auch der Preis auf einem hohen Niveau gehalten.

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Der blaubärtige Macaw – Die Rettung eines majestätischen Papageis
Ein Ausflug in die Welt der Papageien und deren Beschützer

blue-throated_macaw_pairTeneriffa, Puerto de la Cruz. Im Rahmen des VI. Internationalen Papageienkongresses in Puerto de la Cruz (TNP berichtete), konnten sich interessierte Papageienfreunde, ob Experten oder Laien, über verschiedenste Projekte aus aller Welt informieren. Die Redaktion möchte die Leser einladen, einen kleinen Ausflug zu einer seltenen Ara-Art zu machen.

Der blaubärtige Macaw, oder Ara glaucogularis, lebt in den tropischen Wäldern Boliviens, vor allem in der rund 214 Quadratmeter großen Provinz  Beni. Ein schwer zugängliches Gebiet, das während der Regenzeit von Januar bis Mai in Wasser und Schlamm versinkt. Dort entdeckte man, nach langer Suche, zu Beginn der 90er Jahre eine kleine Population dieser vom Aussterben bedrohten Papageienart. Die Dezimierung der Bestände durch Zerstörung des natürlichen Lebensraums sowie der illegale Handel mit den prächtigen Tieren hatten ein alarmierendes Ausmaß erreicht. Preise von bis zu 5.000 Euro wurden auf dem Schwarzmarkt für jedes Exemplar gezahlt. 

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Wie man mit wenig Wasser viel Schönes erreichen kann
Die Welt der Sukkulenten und Kakteen

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

Seit Juni 2006 informieren wir Sie monatlich über die besonderen Eigenschaften wasserspeichernder Pflanzen, sprich Sukkulenten und Kakteen.

Da der deutschsprachige Leser die „kalte" Jahreszeit immer auch mit ein bisschen Schnee verbindet,

das hiesige Klima davon aber nicht allzu viel zu bieten hat, möchte ich Ihnen diesmal eine Spezies vorstellen, die als Kaktus mit Symbolcharakter verwendet werden kann.

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Eine Robbe für den Loro Parque
Loro Parque

weiter …Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden.  Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.

 
Frank Elstner wird Botschafter der Loro Parque Fundación
Loro Parque

weiter …Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“:  „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.

 
Nikon Ambassador Casper Tybjerg auf Motivsuche im Loro Parque
Loro Parque

weiter …Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.

Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.

 
Eisbär-Baby heißt jetzt offiziell „Flocke“
Internationales

Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/

 
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Loro Parque - Teneriffa

Galaveranstaltung der Loro Parque Fundacion
Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.

Die Galaveranstaltung der Loro Parque Fundacion  mit Dinner und bekannten Künstlern aus Pop, Salsa, Ballet und Oper fand am 29.06 2007 statt. Es war ein unvergesslicher Abend ca 700 Gäste konnten in dem mit voller Hingabe geschmückten Garten ein besonderes Feeling bekommen. Jeder einzelne Tisch war mit einem Rosen baum geschmückt , so das die sicht zum Gegenüber nicht eingeschränkt wurde. Obwohl dieser Abend sehr für Presse gesorgt hatte, konnte man feststellen das für alle anwesenden Gäste, Politiker und anderen Vip`s  diese keine Störung der Privatsphäre bildeten.
Alles in allem ein gelungener Abend , der bestimmt im nächsten Jahr seinen Anschluss findet.
In unserer Druckausgabe  am 17.07. 2007  werden wir Ihnen mehr berichten.

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Panorama

Webcams

Die neue Condor ist da!
 


Kolumnen

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Lustige Purzelbäume und Pirouetten hatten sie geschlagen auf ihrem Weg in die Tiefe, spielerisch tanzend die Landschaft mit ihrer glitzernden Pracht bedeckt und die Häuser in winterliche Ruhe gepackt. Es war klirrend kalt in diesem Winter 1955 und doch würde sie sich, wenn sie an jene Tage ihrer Kindheit dachte, immer nur an die Wärme und Vertrautheit erinnern die sie umhüllte.

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Überfluss und Verzicht

Von außen betrachtet scheint der kanarische Karneval nur ein weiterer Anlass zum Feiern zu sein. Irgendwie muss die Zeit zwischen Weihnachten und den sommerlichen Romerias ja überbrückt werden. Bei näherem Hinsehen entpuppt sich die närrische Zeit allerdings als eine wichtige Lektion in Sachen Lebenskunst. Insbesondere wird hier eine Technik des negativen Denkens eingeübt: die Vorbereitung auf den freiwilligen Verzicht, der Geist und Körper reinigen soll. In unserer modernen Zeit, in der es uns an nichts mangelt, ist die Dialektik von Überfluss und Verzicht in Vergessenheit geraten.

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Ursitten
Teneriffa. Playa Jardín.

Die alten Guanchen hatten bisweilen merkwürdige Sitten. Steinewerfen gehörte beispielsweise dazu. Zwei Guanchen beschmissen sich dabei gegenseitig und versuchten den Wurfgeschossen des jeweils anderen auszuweichen.

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Der Fall des Geheimnisses

La Gomera, Kanarische Inseln.

Im Jahr 1488 sah man zur Mitternachtszeit drei Schatten leise zwischen den Felsen an der Küste laufen. Man hörte nur das leichte Schlagen der Wellen und den Schrei der Möwen, unter dem kalten Licht der Sterne. Ein Sternschnuppe jagte Miguan einen leichten Schauer über den Rücken. Sein Schritt verlangsamte sich, aber der Hautacuperche griff ihn am Arm und zwang ihn weiter zu laufen.

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Reportagen

Kolumnen


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Freitag, 09. Mai 2008