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Roter Teide Natternkopf im Juni 2006 auf Teneriffa. |
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Valle Gran Rey, eines der Haupturlaubsgebiete der Insel La Gomera, fantastische Sonnenuntergänge am Strand garantiert. |
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Ein Ausflug in die Welt der Papageien und deren Beschützer
Teneriffa, Puerto de la Cruz. Im Rahmen des VI. Internationalen Papageienkongresses in Puerto de la Cruz (TNP berichtete), konnten sich interessierte Papageienfreunde, ob Experten oder Laien, über verschiedenste Projekte aus aller Welt informieren. Die Redaktion möchte die Leser einladen, einen kleinen Ausflug zu einer seltenen Ara-Art zu machen.
Der blaubärtige Macaw, oder Ara glaucogularis, lebt in den tropischen Wäldern Boliviens, vor allem in der rund 214 Quadratmeter großen Provinz Beni. Ein schwer zugängliches Gebiet, das während der Regenzeit von Januar bis Mai in Wasser und Schlamm versinkt. Dort entdeckte man, nach langer Suche, zu Beginn der 90er Jahre eine kleine Population dieser vom Aussterben bedrohten Papageienart. Die Dezimierung der Bestände durch Zerstörung des natürlichen Lebensraums sowie der illegale Handel mit den prächtigen Tieren hatten ein alarmierendes Ausmaß erreicht. Preise von bis zu 5.000 Euro wurden auf dem Schwarzmarkt für jedes Exemplar gezahlt.
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Hamburg/Bonn.
Spinnen sind ein Phänomen. Kein anderes Tier ist so nützlich und gleichzeitig so verhasst. Fast jeder fünfte Deutsche schlägt Spinnen sofort tot, nicht einmal die Hälfte weiß, dass sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid aus Bielefeld. Viele andere finden sie schlicht widerlich. Gefährlich sind die in Europa vorkommenden Spinnenarten nicht: „Zwar lähmt zum Beispiel auch die Kreuzspinne ihre Beute mit Gift“, sagt Heinz Peper vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) in Hamburg. „Aber für Menschen sind sie harmlos.“ Gerade im Garten sind sie als Insektenvertilger sogar ausgesprochen hilfreich.
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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Durch die unglaubliche Vielfalt der Palmengattung beschränken wir uns in dieser Serie auf die Arten und Sorten, die auf den Kanarischen Inseln für die Terrassen- und Gartengestaltung geeignet sind.
In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit BRAHEA oder Hesperidenpalme.
Diese Palmenart ist benannt nach dem Hofastronom Tycho Brahe (1546 – 1601)
Von dieser Gattung gibt es ca. 16 Spezies, welche in Baja California, Mexico und Mittelamerika beheimatet sind.
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| Auffällig aber selten
 Immer grün aber selten: Der Kanarische Fingerhut. Auf nur drei der sieben Kanarischen Inseln ist der Tenerife-Kanarenfingerhut heimisch. Die bis zu 1,5 Meter hohe Pflanze trifft man in Baumheide-Buschwäldern sowie auf Lichtungen der Lorbeerwälder La Palmas, La Gomeras und Teneriffas.
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| Kanarische Inseln.
Der Löwenzahn blüht auch auf den Kanarischen Inseln. Hier wächst er sich sogar zu meterhohen Büschen aus. Seine gelben Blüten leuchten schon von Weitem und erfüllen die Natur allerorts mit fröhlichen Farbtupfern. Der gewöhnliche Löwenzahn gehört zur Familie der Korbblütengewächse. Obwohl er gemeinhin als Unkraut oder vielleicht noch, als Pusteblume, als Spielzeug für die Kinder angesehen wird, ist er weit wertvoller, als zunächst angenommen. In den mageren Kriegsjahren nutzte man seine Wurzeln, um Ersatzkaffee herzustellen und auch in der „Hexen-Heilkunst“ war und ist er ein willkommener Gast.
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|  Kakteen die stacheligen Blütenwunder Die Welt der Sukkulenten und Kakteen
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser
Mit dem beginnenden Frühjahr ist auch die Zeit der fruchttragenden Kakteen gekommen! Die OPUNTIEN
Von Februar bis Mai ist für diese, meist mit „Ohren“ versehene Art die Hauptblütezeit.
Ca. 200 Sorten bietet uns die Literatur an. Somit werde ich dieser Species mehrere Artikel widmen.
Heute Teil 1: Opuntia tunicata oder „Elektrokaktus“.
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Loro Parque
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Eine Kegelrobbe die in Marokko strandete, schleppte sich an der Küste von Casablanca an Land und erholt sich jetzt im Loro Parque, um bald wieder ins Meer gelassen zu werden. Loro Parque erhielt in der Nacht vom 17. Januar eine Kegelrobbe die an der Küste von Casablanca, 1.700 km entfernt von ihrem eigentlichen Lebenraum, strandete.
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Loro Parque
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Der bekannte Fernsehshowmaster Frank Elstner besuchte mit seiner Familie während seines Aufenthalts im luxuriösen Hotel Botánico auch die Einrichtungen des Loro Parque. Sichtlich begeistert von dem Park schrieb er in das „Goldene Buch“: „Gratulation zu dieser Initiative und diesem „Welterfolg“. Wir kommen immer gerne wieder: Wetten, dass....!“ Schon während der Dreharbeiten zu verschiedenen Programmen bei denen der Loro Parque zu Gast war, erkannte Frank Elstner seine Vorliebe für den Park und die Insel.
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Loro Parque
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Der dänische Nikon Ambassador Casper Tyberg verbrachte diese Woche im Loro Parque auf der Suche nach neuen Motiven.
Tyberg ist nicht nur in seinen jungen Jahren zum Nikon Ambassador ernannt worden, er ist zudem noch Biologe.
Man bezeichnet ihn als wahres Naturtalent und seine Fotos sprechen für sich.
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Internationales
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Die Namensfrage ist geklärt: Das Nürnberger Eisbär-Baby bekommt den Namen, mit dem die Tierpfleger des Nürnberger Tiergartens ihren Schützling von Anfang an bezeichnet haben: „Flocke“. Eine Jury mit Vertretern der Stadtspitze, des Stadtrats und des Tiergartens unter Vorsitz von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly hat heute diese Festlegung getroffen. Aus Deutschland und aller Welt haben die Stadt Nürnberg über 50 000 E-Mails, Briefe und Postkarten mit Namensvorschlägen erreicht. Dabei wurde auch „Flocke“ sehr häufig genannt. Dies wurde bei der Entscheidung mit berücksichtigt. „Wir sind überwältigt von der großen Anteilnahme. Die weltweit verbreiteten Bilder des Nürnberger Eisbär-Babys gingen vielen Menschen zu Herzen. Wir danken allen, die sich mit viel Sympathie an der Namensfindung beteiligt haben“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. Die Stadt Nürnberg wolle die Popularität von „Flocke“ durchaus nutzen. „Wir wollen für unseren Tiergarten dabei das Beste, aber nicht unbedingt das Maximale“, betont Dr. Maly. Im Mittelpunkt stehe das Wohl des Tieres. Mehr Informationen zu Flocke auf http://www.flocke.es/
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| Loro Parque - Teneriffa |
Puerto de la Cruz, Teneriffa, Kanarische Inseln.
Die Show, die Groß und Klein viel Spaß bereitet. 1996 erblickte im Loro Parque das erste Seelöwenbaby das Licht der Welt und im Jahre 2002 wurde dieses "Baby" selbst Mutter und zieht heute erfolgreich ihren Nachwuchs auf. Mit 23 Tieren ist der Loro Parque führend in der Aufzucht von Seelöwen in Europa.
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| Kolumnen |
Es ist nicht alles Müll, was stinkt.
Sollte in ferner Zukunft eine außerirdische Zivilisation unseren Planeten besuchen (der dann nicht mehr „blau“ ist), wird sie zu dem Schluss kommen, dass wir sehr produktiv gewesen sind und vor allem eines hergestellt haben: Müll.
Die Globalisierung macht vor dem Müll nicht halt, der Abfall zirkuliert weltweit: wir schicken unsere verwertbaren Abfälle nach Asien und bekommen dafür Billigschmuck, Ethnotand und Elektroschrott zurück. Wenn ich durch die einschlägigen Ladenstrassen von Puerto oder Los Christianos flaniere (die es ganz ähnlich in fast allen Touristenzentren weltweit gibt), beschleicht mich die Ahnung, dass sich die Kolonisierten auf diese perfide Art an den europäischen Eroberern rächen: Auf die Glasperlen, minderwertigen Werkzeuge, Spiegelchen und bunten Tücher, die ihnen unsere Vorfahren als Gastgeschenke mitbrachten, reagieren sie zweihundert Jahre später mit einer Schwemme aus buntem Plastiknippes und technisch minderwertigen Digitalkameras. Dinge, die kaum zu benutzen sind und deren einziger Wert darin zu bestehen scheint, die Müllberge wachsen zu lassen.
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Das Busfahren kann bedeuten, dass man gerade kein Auto hat oder sich keines leisten kann.Es kann aber auch bedeuten, dass man sich den Luxus eines Chauffeurs gönnt, sich tagträumend durch dicke Staus schaukeln lässt oder von hoch oben einen Blick auf die architektonischen Geschwüre an den Küsten werfen kann, die einen-zugegeben- eher schockieren.
Man weiss das alles ja nur aus den Zeitungen, das ganze hysterische Gebaue, vor allem, wenn man „auf dem Lande“ wohnt, so wie ich.
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Schreibwettbewerb fand großen Zuspruch: Mehr als 600 Zuschriften aus 27 Ländern, Märchen faszinieren Menschen seit Generationen immer wieder neu. Dass sie selbst im 21. Jahrhundert ihren Reiz nicht verloren haben, beweist ein internationaler Märchen-Schreibwettbewerb, der im Frühjahr 2006 vom Kinder- und Jugendbuchportal http://www.papierfresserchen.de/ in Zusammenarbeit mit dem Widenboom-Verlag initiiert wurde. Die Journalistin und Autorin Martina Meier hatte Kinder und Jugendliche dazu aufgefordert, eigene Märchen zu verfassen, die dann in einem kostenlosen eBook veröffentlicht werden sollten.
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| Canarien ist ein Paradies für Feuerwerker.
Als wir vor einigen Jahren auf die Insel der Glückseligen kamen, wurden wir mit einem Feuerwerk empfangen. Da wir bis heute nicht herausgefunden haben, warum an jenem Tag der Himmel in vielen Farben leuchtete, es krachte und knallte als befänden wir uns auf einem Schlachtfeld, glaube ich fest daran, dass dieses Spektakel allein für uns veranstaltet wurde. Offen bleibt die Frage, ob es uns Willkommen heißen oder wieder aus dem Dorf vertreiben sollte.
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